Wichtige Tipps

Reis gelingt Ihnen einfach nicht? Das brauchen Sie, damit es klappt

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Topf, Wasser, Geduld – Reis zu kochen, ist eigentlich ganz einfach.

Zu wässrig, angebrannt, noch hart – mit Reis stehen erstaunlich viele Hobbyköche auf dem Kriegsfuß. Sie auch? Dann halten Sie sich an diese Tipps!

Egal, ob Basmatisreis, Jasminreis, Naturreis oder Wildreis, die Körner passen zu vielen Gerichten, sind nahrhaft und einfach lecker. Wenn da nicht die Zubereitung wäre. Da stehen viele Hobbyköche vor einer schwer lösbaren Aufgabe. Nimmt man die Wassermethode oder die Quellmethode? Wie gelingt es, dass der Reis nicht ansetzt oder matschig wird? Achten Sie auf diese Tipps, gelingt Ihnen der Reis ganz leicht und immer.

1. Der richtige Topf zum Reiskochen

Das gelungene Reiskochen beginnt schon bei der Wahl des richtigen Kochgeschirrs. Sie brauchen einen großen Topf mit Deckel, am besten mit beschichtetem Boden. So ein Topf eignet sich gut für die Quellmethode, mit der Sie duftig-lockeren Reis zaubern. In einem großen Topf verteilt sich die Wärme gut und das Wasser verdunstet nicht so schnell. Angebrannter Reis ist so passé.

2. Die richtige Menge Wasser zum Reiskochen

Für die Quellmethode müssen Sie das ideale Wasser-Reis-Verhältnis einhalten. Ist es zu wenig Wasser, bleibt der Reis hart und brennt an. Ist es zu viel Wasser, zerkocht der Reis und ist höchstens noch für Babynahrung geeignet. Halten Sie sich an die einfache Faustformel 1/1,5 - so kommen zum Beispiel auf eine Tasse Reis 1,5 Tassen Wasser.

Manche Experten sehen das allerdings anders: Die unbekannte Gefahr im Reis – Durch diese einfachen Tricks können Sie Vergiftungen vermeiden.

3. Die richtige Temperatur zum Reiskochen

Ein weitverbreiteter Fehler, der zu Frust beim Reiskochen führt, ist die Wahl der falschen Kochtemperatur. Kochen Sie den Reis sprudelnd, verdampft das Wasser schnell, der Reis bleibt hart und verbrennt. Sind Sie zu vorsichtig mit der Temperatur, dauert es zu lange, bis der Reis weich wird und der Geschmack verwässert.

Deshalb gilt für den perfekten Reis: Kochen Sie den Reis einmal auf, setzen Sie den Deckel auf den Topf und drehen Sie die Herdplatte auf den unteren mittleren Bereich zurück. Dann heißt es warten und auch hier können Sie einen folgenschweren Fehler machen.

Enttäuschung bei Stiftung Warentest Reis-Test: Deshalb sollten Sie lieber zum Zweitplatzierten greifen

4. Reis braucht Geduld

Sobald Sie den Topf mit dem köchelnden Reis abgedeckt haben, sollten Sie den Deckel nur im äußersten Notfall vor Ende der Garzeit anheben. Jedes Mal, wenn Sie neugierig nachschauen, wie es dem Reis geht, geht Wasserdampf verloren, der eigentlich Ihren Reis dämpfen soll. Sie müssen nicht umrühren, nicht nachschauen, einfach nur warten. So kocht sich der Reis ganz von allein.

Wenn Sie sich das Ganze trotz dieser Anleitung nicht zutrauen, ist ein Reiskocher die ideale Anschaffung. Hier müssen Sie zwar auch auf das richtige Verhältnis von Wasser und Reis achten, aber den Rest macht der Kocher ganz allein und das Beste: Ist der Reis fertig gekocht, hält das Gerät ihn warm, bis auch der Rest des Essens fertig ist.

Lesen Sie auch: Wie Sie Reis kochen hat Einfluss darauf, wie gesund er ist.

ante

Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Selbst Brot, das nur ein wenig schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter das Ei, desto leichter wird es. Schwimmt es im Wasser, ist es schlecht. © picture allian ce/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Fisch nach Fisch riecht, ist er nicht mehr frisch. © picture alliance / Holger Hollem
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Verdorbenes Fleisch stinkt und wird schleimig. Achten Sie unbedingt auf die Lagerungstemperatur. © picture alliance / Oliver Berg/d
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Wenn Joghurt sehr flüssig ist, ist er nicht mehr genießbar. © picture alliance / dpa
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Hartkäse verträgt sogar eine Schimmelschicht. Schneiden Sie diese nur großzügig weg. Riecht der Käse unangenehm sauer, ist er schlecht. © picture alliance / Harald Tittel
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Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. © picture alliance/dpa
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Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. © picture alliance / Lorenzo Carne
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Wurst ist nicht gleich Wurst. Seltsamer Geruch und Schleimigkeit sind aber deutliche Indizien für die Tonne. © picture alliance / Patrick Pleul

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