Rezept

Deftiges Wohlfühlessen: Gnocchi mit Bratwurstklößchen

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Um die deftigen Klößchen zu formen, wird die Hackmasse aus der Bratwursthülle gedrückt.

Sie finden es auch viel zu schade, dass man sich Bratwürste gewöhnlich nur für den Grillabend im Sommer aufspart? Dann probieren Sie dieses deftige Winter-Rezept.

Warum sollten frische Bratwürste denn nur auf dem Grill landen? Sie sind einfach viel zu lecker, um sie nur im Sommer zu genießen und im Winter völlig zu ignorieren. Aus ihnen kann man nämlich auch so herrlich deftige Gerichte für die kalte Jahreszeit kreieren, dass sie ihren Konkurrenten auf dem Grill ganz schön die Show stehlen.

Das Rezept ist vielleicht keine Sterneküche, aber dafür ein köstliches Essen, das der Seele gut tut und mit wenigen Zutaten auskommt. Die Gnocchi kann man natürlich auch selber machen, aber wenn es schnell gehen muss, sind die Fertigen absolut perfekt und schmecken wunderbar. Deswegen hat Food-Bloggerin Doreen Hassek sich hier für diese Variante entschieden.

Gnocchi mit Bratwurstklößchen: Die Zutaten

  • 500 g frische grobe Bratwürste
  • 500 g Gnocchi
  • 500 g braune oder weiße Champignons
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Olivenöl
  • 3 EL Frischkäse
  • glatte Petersilie
  • Pfeffer
  • Salz

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So kochen Sie Gnocchi mit Bratwurstklößchen

  1. Bringen Sie Salzwasser in einem Topf zum Kochen und bereiten Sie die Gnocchi darin nach Packungsanweisung zu.
  2. Drücken Sie die Bratwurstmasse aus der Hülle und formen Sie sie dabei gleich zu kleinen Klößchen.
  3. Erhitzen Sie Öl in einer Pfanne und braten Sie die Bratwurstklößchen darin rundherum an.
  4. Schneiden Sie die Lauchzwiebeln, den Knoblauch, die Petersilie und die Champignons klein und geben Sie alles zu den Klößen. Alles gut anbraten.
  5. Nach fünf Minuten geben Sie den Frischkäse und eventuell noch etwas Kochwasser von den Gnocchi dazu.
  6. Heben Sie auch direkt die fertigen Gnocchi unter.
  7. Bestreuen Sie das fertige Gericht noch mit Petersilie lassen Sie es sich schmecken.

Mehr Rezepte gibt es auf dem Blog von Doreen Hassek

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dpa/ante

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