Rezept

So gelingt Ihnen ein herbstliches Kürbis-Risotto

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Halloween ist vorbei und damit endet auch allmählich die Kürbissaison. Genießen Sie die Frucht für dieses Jahr also zum letzten Mal - zum Beispiel als Risotto.

Das Risotto kommt aus Norditalien und ist ein Breigericht aus Reis. Der Clue dabei ist, dass die Reiskörner beim Verspeisen noch bissfest sind. Dazu können Sie Wein, Pilze, Fleisch, Käse - und ja, auch Kürbis essen. Besonders jetzt im November sollten Sie noch ein letztes Mal in diesem Jahr mit dieser Frucht kochen.

Ein Kürbis - ganz nach Ihrem Geschmack

In nur einer dreiviertel Stunde können Sie dieses köstliche Kürbis-Risotto zubereiten. Dabei können Sie, je nachdem, welcher Ihnen am besten schmeckt, einen Hokkaido-Kürbis, Spaghettikürbis oder auch Butternut verwenden. Fast ein halbes Kilo brauchen Sie vom zarten Kürbisfleisch als Grundstock für unser Rezept.

Zutaten für das Kürbis-Risotto

Portionen: 4
Zubereitungszeit: 45 Minuten

  • 450g Kürbisfleisch
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Butter
  • 350g Risottoreis
  • 100ml Weißwein
  • 1l heiße Gemüsebrühe
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Crème Fraîche
  • 50g Parmesan
  • 1/2 Kästchen Kresse
  • Pfeffer

Mehr zum Thema Kürbis: Perfektes November-Rezept: So gelingen Kürbisgnocchi.

Der Reis beim Risotto bleibt bissfest

Schneiden Sie das Kürbisfleisch in Streifen. Ziehen Sie Schalotte und Knoblauch ab und hacken Sie sie klein. Im erhitzten Öl zerlassen Sie die Butter und streuen den Reis ein. Lassen Sie ihn kurz andünsten. Lassen Sie das Ganze mit dem Weißwein kurz aufkochen. Dann gießen Sie nach und nach die Brühe ein und lassen den Reis etwa 20 Minuten lang ausquellen.

Währenddessen können Sie die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit geben Sie die Zwiebeln hinzu. Dann heben Sie Crème Fraîche und Parmesan unter und würzen mit Pfeffer. Zum Schluss streuen Sie noch die Kresse darauf. Fertig ist das Kürbis-Risotto.

Lesen Sie auch: Kürbis fault? Dann haben Sie diesen Fehler gemacht.

vro

Kochkunst mit radikal regionalen Konzepten

Bei Marco Müller werden frische Forellen mit selbst gemachtem Lardo-Speck belegt und mit eingelegten Kiefernnadeln gespickt. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
Bei Marco Müller werden frische Forellen mit selbst gemachtem Lardo-Speck belegt und mit eingelegten Kiefernnadeln gespickt. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn © Guido Schröder
Zu den regionalen Lebensmitteln gehört für Sternekoch Sascha Stemberg das Fleisch vom Wagyu-Rind, das in einem Sud aus Shiitake-Pilzen und Räucheraal-Abschnitten serviert wird. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
Zu den regionalen Lebensmitteln gehört für Sternekoch Sascha Stemberg das Fleisch vom Wagyu-Rind, das in einem Sud aus Shiitake-Pilzen und Räucheraal-Abschnitten serviert wird. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn © Guido Schröder
Mit Blumen und Gräsern dekoriert Tanja Grandits ihre Kürbis-Amuse-Gueules. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
Mit Blumen und Gräsern dekoriert Tanja Grandits ihre Kürbis-Amuse-Gueules. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn © Guido Schröder
"No Waste" heißt das Motto von Norbert Niederkofler, der statt Ketchup fermentiertes Zwetschgenmus, hier als Broftaufstrich, reicht. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Zu Streifen vom rohen Pferdeherz legt Max Stiegl Scheibchen von vergorenen Enteneiern und Stücke von gebratenem Biberschwanz. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
Zu Streifen vom rohen Pferdeherz legt Max Stiegl Scheibchen von vergorenen Enteneiern und Stücke von gebratenem Biberschwanz. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn © Guido Schröder
"Meister der inneren Werte": Max Stiegl präsentierte beim Koch-Festival Chefsache seine Pferdehirn-Terrine, gewürzt mit geraspelten Kirschkernen und grünen Holunderbeeren. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Vertraute Zutaten werden bei Tristan Brandt vom Opus V in Mannheim mit asiatischen Gewürzen verfremdet. So entsteht eine Mimolettecreme im mexikanischen Taco mit Chilipaste, Koriandercreme, gepufftem Chinoa und Amaranth und einer scharfen Jalapeno-Sauce. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Die aktuelle Küchenszene, im Bild Tanja Grandits vom Stucki in Basel (Mitte), orientiert sich in viele Richtungen, bleibt dabei aber regionalen Produkten treu. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Regional sind die in Bier, Rotwein und Honig gedünsteten Schweinschnäuzchen von Max Stiegl. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Marco Müller (l) vom Zwei-Sterne-Restaurant Rutz in Berlin arbeitet eng mit kleinen Produzenten aus dem Umland zusammen. Foto: Guido Schröder/CHEF-SACHE/dpa-tmn
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Kommentare

KlabusterbärAntwort
(0)(0)

Kein Wunder, dass es zur Zeit so viele Lebensmittelrückrufe gibt...

Klabusterbär
(0)(0)

Veronika Werdin, wenn ich das Titelbild so sehe..rührt man auch Zierkürbis in die Pampe rein?