Nie roh essen!

Rhabarber-Zeit! Sieben Fakten zum Wunder-Gemüse

München - Die tz zeigt ab jetzt jeden Dienstag, was Saison hat und besonders gut schmeckt. Zur Einstimmung alles Wichtige zum frischen Rhabarber!

- Rhabarber ist kein Obst, sondern ein Gemüse, gehört zu den Staudengewächsen.

- Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Stangen fest und schön rot sind. „Je grüner desto saurer“, sagt Klaus Trübenecker, der mit seiner Frau Susanne einen Bio-Stand am Viktualienmarkt betreibt (Foto). Dicke Stangen lassen sich leichter zubereiten.

- Am besten hält sich Rhabarber im Kühlschrank: „Wickeln Sie ein feuchtes Tuch um die Stangen, dann können Sie sie bis vier Tage aufheben.“

- Rhabarber schmeckt vor allem als Kompott. Tipp: „Beim Kochen ein Stück Zitronenschale zugeben – das hebt das Aroma hervor.“

- Rhabarber ist ein echtes Schlank-Gemüse: 100 Gramm haben nur 20 Kalorien! Durch die enthaltenen Anthrachinone wirkt das Gemüse außerdem abführend und enthält viel Vitamin K (gut für Knochen und Blutgerinnung) und Vitamine des B-Komplexes, die für Haare und Haut wichtig sind.

- Rhabarber nie roh essen! Er enthält Oxalsäure, die den Zahnschmelz angreift und sogar die Nieren schädigen kann. Deshalb immer kochen – das verringert den Säuregehalt.

- Die Rhabarber-Saison endet in der Regel am 24. Juni. Aber: Er lässt sich gut einfrieren! Trübenecker: „Einfach kleinschneiden und in den Tiefkühler stecken.“

tz

Rubriklistenbild: © dpa

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