Teigspezialität

Rosenkrapfen sind in Ungarn ein Festtagsdessert

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Gekräuselt wie eine Blüte: Rosenkrapfen gibt es in Ungarn vor allem zu festlichen Anlässen.

Die ungarische Küche hat weitaus mehr zu bieten als Eintöpfe wie Rindergulasch. So sind in dem mitteleuropäischen Land auch Rosenkrapfen sehr beliebt - eine besonders geformte Teigspeise.

Zu Hochzeiten oder Geburtstagen gibt es in Ungarn zum Dessert häufig Rosenkrapfen. Ihren Namen hat die Teigspeise wegen ihres Aussehens, das an eine Rosenblüte erinnert.

"Der Teig ist nicht so süß", sagte Bäckerin Mária-Magdolna Makai auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin (noch bis 29. Januar). Sie mischt dafür Mehl, Eier, Backpulver, ein wenig Salz und Vanillezucker. Der fertige Teig wird in einer speziellen Gussform wenige Sekunden frittiert. "Danach wird er meist noch mit etwas Puderzucker bestreut", sagte Makai. Dazu trinken die Ungarn Tokajer-Süßwein oder Obstbrand, genannt Pálinka.

dpa/tmn

Gewürzte Smoothies helfen gegen Kälte im Winter

In diesen Smoothie kommt ein Mix aus Haselnüssen, Pastinake, Banane, Möhre und Gewürzen. Die Nüsse sorgen dafür, dass der Drink lange satt macht. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
In diesen Smoothie kommt ein Mix aus Haselnüssen, Pastinake, Banane, Möhre und Gewürzen. Die Nüsse sorgen dafür, dass der Drink lange satt macht. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Für die leuchtend pinke Farbe sorgen Zutaten wie Rotkohl, Aroniabeeren und getrocknete Cranberries. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Für die leuchtend pinke Farbe sorgen Zutaten wie Rotkohl, Aroniabeeren und getrocknete Cranberries. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Ingwer regt die Durchblutung an und ist deshalb das perfekte Gewürz für einen wärmenden Smoothie: Lecker schmeckt er zum Beispiel gemeinsam mit Ananas, Dattel und Spinat. Lecker ist auch ein zweiter Mix aus Äpfeln, Birne, Eichblattsalat, Chiasamen, Gojibeeren. Foto: Gräfe und Unzer Verlag/Bernd Gölling
Ingwer regt die Durchblutung an und ist deshalb das perfekte Gewürz für einen wärmenden Smoothie: Lecker schmeckt er zum Beispiel gemeinsam mit Ananas, Dattel und Spinat. Lecker ist auch ein zweiter Mix aus Äpfeln, Birne, Eichblattsalat, Chiasamen, Gojibeeren. Foto: Gräfe und Unzer Verlag/Bernd Gölling © Bernd Gölling
Tanja Dusy: Smoothies im Winter. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Tanja Dusy: Smoothies im Winter. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Pastinake sorgt dafür, dass der Smoothie schön süß schmeckt, Ingwer und Zimt sorgen für den wärmenden Effekt. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Pastinake sorgt dafür, dass der Smoothie schön süß schmeckt, Ingwer und Zimt sorgen für den wärmenden Effekt. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Der bittere Geschmack des Rotkohls wird durch die süße Ananas ausbalanciert. Außerdem gehören Cranberries, Aroniabeeren, Zimt, Nelken und Wasser in den Smoothie. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Der bittere Geschmack des Rotkohls wird durch die süße Ananas ausbalanciert. Außerdem gehören Cranberries, Aroniabeeren, Zimt, Nelken und Wasser in den Smoothie. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Burkhard Hickisch: Green Power. Mit grünen Smoothies körperlich fit, emotional ausgeglichen, geistig klar. Foto: Gräfe und Unzer Verlag
Burkhard Hickisch: Green Power. Mit grünen Smoothies körperlich fit, emotional ausgeglichen, geistig klar. Foto: Gräfe und Unzer Verlag © Gräfe und Unzer Verlag

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