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Sektliebhaber? Dann müssen Sie diesen genialen Korkentrick kennen 

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Manche Sekt-Korken sind praktischer als viele denken.

Ist der Sekt geöffnet, muss man ihn schnell austrinken, sonst wird er schal. Doch mit Hilfe der Kappe auf manchen Sektkorken gibt es einen Trick, der das verhindert.

Sekt will schnell getrunken werden, sonst geht die Kohlensäure verloren. Was aber, wenn ich mir etwas für einen anderen Anlass aufheben möchte? Dann gibt es auf manchen Sektflaschen bestimmte Plastikverschlüsse, mit der die Flasche ganz einfach wieder verschlossen werden kann.

So funktioniert der Korken-Trick

1. Der Plastikkorken hat am unteren Ende eine Markierung. Diese müssen Sie mit einem scharfen Küchenmesser abtrennen. Doch Vorsicht: Hier besteht Verletzungsgefahr. Das abgeschnittene Stück Plastik legt den Korkenhals frei.

Lesen Sie hier: Darum haben Sie Alufolienrollen bisher immer falsch benutzt.

2. Danach können Sie den Korken wieder auf die Flasche Sekt stecken. Stellen Sie Ihre Flasche Sekt dann wie gewöhnlich wieder in den Kühlschrank.

3. Wenn Sie dann wieder einen Schluck Sekt genießen wollen, kommt die rote Kappe auf dem Sekt zum Einsatz. Diese lässt sich leicht vom Plastikkorken nehmen, so dass Sie Ihren Sekt in die Gläser füllen können, und anschließend wieder schließen.

Daher hat scheinbar also auch die Sektmarke Rotkäppchen ihren Namen bekommen. Wieder etwas gelernt.

Auch interessant: Warum Sie Nudelwasser nie wieder ins Spülbecken schütten sollten.

sca / glomex

Schlechte Laune? Diese acht Lebensmittel können Schuld sein

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Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung, bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag: © istock / jakubzak
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Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken. © pixabay
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Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für... © pixabay
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Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten.  © pixabay

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