Gefahr gebannt?

Neue Sorte macht endlich Schluss mit der "Avocado-Hand"

Er ist rund, er ist glitschig und kaum hat man das Messer angesetzt, steckt es einem auch schon in der Hand. Aber jetzt ist der Avocado-Kern endlich weg.

Man mag es kaum glauben, aber die Verletzungsgefahr beim Entkernen von Avocados ist wohl so enorm, dass Ärzte sich für einen Warnhinweis auf den grünen Früchten aussprechen.

Das, was britische Mediziner "Avocado-Hand" nennen, könnte mit einer neuen Avocado-Sorte aber der Vergangenheit angehören.

Die Cocktail-Avocado ist da

Die "Cocktail-Avocado" unterscheidet sich schon äußerlich sehr von den bei uns bekannten Sorten, wie Hass oder Fuerte. Sie gleicht eher einer kleinen Zucchini und ist fünf bis acht Zentimeter lang. Der Clou findet sich aber in der neuen Avocado´oder besser - er findet sich dort nicht. Die kleine Avocado ist nämlich kernlos. Außerdem ist die Schale essbar. Sie ist also sehr genussfreundlich.

Woher stammt die Cocktail-Avocado

Die neue Avocado-Sorte ist eigentlich keine. Cocktail-Avocados entstehen aus unbestäubten Avocado-Blüten. In Spanien ist man auf die Idee gekommen, diese Fürchte zu vermarkten. Bisher gibt es die verletzungsfreien Avocados allerdings nur in einigen Filialen des britischen Kaufhauses "Marks & Spencer".

Lesen Sie auch: So erkennen Sie ganz leicht, ob eine Avocado reif ist.

ante

Schnittvorlage: So löst man den Avocadokern

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram

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