Vier Tage vor Anschlag: Attentäter flog von Düsseldorf nach Manchester

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No-Gos im Restaurant

Für diese sieben Fehler wird Sie jeder Kellner hassen

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No-Go: Mit diesen Fehlern machen Sie sich beim Kellner nicht beliebt.

Respektlose Gäste, Sonderwünsche und dann auch noch ein mickriges Trinkgeld? Kellner erleben in ihrem Job so manches, was ihnen den Tag vermiest.

1. Zu wenig Trinkgeld

Wer selber schon einmal gekellnert hat weiß: Die Löhne in der Gastronomie sind übersichtlich. Deshalb macht das Trinkgeld einen großen Teil des eigentlichen Verdienstes aus. Nicht selten müssen Kellner das hart verdiente Trinkgeld auch noch mit den Kollegen hinter der Bar teilen – da zählt am Ende des Tages jeder Cent.

Gerade beim Trinkgeld knausern aber viele Gäste. Rechnungen von mehr als 20 Euro einfach auf den nächsten Euro aufzurunden gehört ebenso zu den No-Gos wie einzelne Cent-Münzen auf dem Tisch liegen zu lassen. Wenn Sie mit dem Service zufrieden waren, sollten Sie fünf bis zehn Prozent des Betrags als Trinkgeld drauflegen. Der Kellner wird es Ihnen danken.

2. Dem Kellner Vorwürfe machen

Kellner sind weder für die Küche verantwortlich, noch legen sie die Preise fest. Ist ein Gericht nicht mehr vorrätig oder der Preis Ihrer Meinung nach zu hoch: Lassen Sie ihren Unmut nicht am Service-Personal aus. Freundliche Verbesserungsvorschläge geben sie aber sicher gerne an ihren Chef weiter.

3. Alles einzeln bestellen

Wenn Sie mit mehreren Freunden Essen gehen, achten Sie darauf, dass möglichst alle gleichzeitig bestellen. Das erspart dem Kellner Zeit und Nerven. Möchten Sie noch etwas Bratensoße oder ein Glas Wein, bringt Ihnen der Kellner sicher gerne noch etwas.

4. Zu viele Sonderwünsche

"Könnte ich das Putenfilet bitte ohne Pommes haben, dafür mit etwas Gemüse? Und bitte nicht mit Käse überbacken." Kommt Ihnen das bekannt vor? Ihr Kellner erfüllt Ihnen gerne jeden Wunsch, aber seien Sie sich bewusst, dass Sie in einem Restaurant essen. Gerade wenn es voll ist, artet eine komplizierte Bestellung gerne im Chaos aus und verursacht Stress in Küche und Service. Versuchen Sie deshalb möglichst ohne Sonderwünsche auszukommen – so bekommen Sie Ihr Essen garantiert schnell und ohne Missverständnisse serviert.

5. Mit den Fingern schnipsen

Egal wie eilig Sie es haben: Schnipsen Sie nicht mit den Fingern, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist respektlos und demütigt den Kellner.

6. Zu lange sitzen bleiben

Sie bestellen einen Kaffee und surfen dann zwei Stunden im Internet? So verdient kein Kellner Trinkgeld. Im schlechtesten Fall vergraulen Sie sogar gut zahlende Gäste, indem Sie den Platz besetzen. Wenn Sie die Zeit bis zu einem Termin im Restaurant verbringen möchten, bestellen Sie wenigstens etwas zu Essen – oder trinken Sie aus und gehen wieder.

7. Getrennte Rechnungen nach der Abrechnung verlangen

Separate Rechnungen sind meist kein Problem für Service-Kräfte – aber nicht, wenn die Gesamtrechnung schon erstellt ist. Wollen Sie unbedingt getrennt zahlen, rechnet der Kellner Ihren Betrag gerne aus. Oder Sie machen es wie in vielen anderen Ländern: Sie teilen die Summe einfach gerecht durch alle Personen und legen zusammen.

Von Andrea Stettner

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