Eiskalt

Das sollten Sie mit Eiscreme nicht machen und so sollte sie nie aussehen

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Sieht lecker aus, kann aber gefährlich werden.

Das Thermometer steigt und Sie sehnen sich nach einer Abkühlung? Eiscreme ist die leckerste Rettung vorm Hitzestau. Aber Sie müssen ein paar Dinge beachten.

Eiscreme ist lecker, kann aber bei "unsachgemäßem" Gebrauch zu mehr Problemen führen, als Sie denken. Aber mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen bleibt der eiskalte Genuss ohne Folgen.

Frieren Sie Eiscreme nicht noch einmal ein

Sie machen es sich mit einer großen Portion Vanilleeis auf dem Balkon oder auf der Couch gemütlich und nach einer Weile wird Ihnen klar, dass Sie die Menge überhaupt nicht schaffen? Widerstehen Sie unbedingt dem Drang, die angetaute Eiscreme zurück ins Gefrierfach zu legen. "Eiscreme schmilzt sehr schnell bei Raumtemperatur und die milchige, zuckrige, flüssige Masse ist der perfekte Nährboden für Bakterien wie Listerien", warnt Amreen Bashir von der Aston University in Birmingham. Das Ergebnis kann eine Lebensmittelvergiftung mit Fieber, Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall und Krämpfen sein.

Hygieneexpertin Rachel Lustgarten rät gegenüber "Today": Wenn die Packung sich nicht länger gefroren anfühlt und die Eiscreme nicht mehr komplett gefroren aussieht, dann sollte sie weggeschmissen werden."

Mit diesem einfachen Trick schmilzt Eis auch bei der größten Hitze nicht.

Vorsicht bei Eiskristallen auf der Eiscreme

Wenn Sie eine gerade gekaufte Eispackung zu Hause aufmachen und auf der Oberfläche Eiskristalle entdecken, dann ist das ein deutlicher Hinweis darauf, "dass die Kühlkette unterbrochen und das Eis bereits angeschmolzen und wieder gefroren worden ist. Das ist ein deutlicher Qualitätsmangel", sagt Silke Schwartau von der Fachabteilung Ernährung der Verbraucherzentrale Hamburg. Tauschen Sie so eine Eispackung lieber um, auch wenn es nicht so einfach ist, dem Supermarkt zu beweisen, dass man nicht selbst für das Auftauen verantwortlich war.

Wie lange ist Eiscreme haltbar?

Wenn die Kühlkette nicht unterbrochen wurde, können Sie Eiscreme viele Monate im Gefrierschrank aufbewahren. Selbst, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, dürfen Sie das Eis in den meisten Fällen noch problemlos genießen. Machen Sie einfach den Geschmackstest. Wenn nichts ranzig schmeckt, löffeln Sie los.

Teilen Sie Ihre Eiscreme nicht

Vermeiden Sie unbedingt, dass die ganze Familie mit dem eigenen Löffel in der Eiscremepackung herumstochert, andernfalls können sich Magen-Darm-Krankheiten in Windeseile verbreiten. Achten Sie also darauf, dass nur mit einem Löffel Eiscreme verteilt wird.

Essen Sie kein Eis auf nüchternen Magen

Kälte deaktiviert Magensäure. Das leckere Eis, das Sie gerade genüsslich verspeisen, wird also nicht richtig verdaut und kann zu Durchfall führen. Essen Sie Eiscreme also lieber als Nachtisch nach einer ordentlichen Mahlzeit.

Eigene Eiscreme ohne Ei

Sie wollen sich in der Eisherstellung versuchen? Bewahren Sie alle Zutaten im Kühlschrank auf, bis Sie wirklich Zeit für die Zubereitung finden. Um ganz sicherzugehen, sollten Sie nach Rezepten Ausschau halten, die keine rohen Eier beinhalten.

Lesen Sie auch: So einfach machen Sie Softeis selber ohne Eismaschine

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So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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