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Süß und erfrischend: Melonen als Wasserlieferant

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Wie der Name schon sagt: Honigmelonen gehören zu den Zuckermelonen und schmecken schön süß. Viele Kalorien enthalten sie aber nicht. Foto: Monique Wüstenhagen

Fast jeder kennt das aus seiner Kindheit: Im Sommer an einem großen Stück Melone knabbern. Der Saft läuft über die Hände. Und es schmeckt einfach herrlich erfrischend.

Bonn (dpa/tmn) - Sie gehören zum Sommer dazu und sind kalorienarme Wasserspender: Melonen. Allgemein unterscheidet man zwischen zwei Sorten, Wasser- und Zuckermelonen. Wassermelonen schmecken sehr süß, haben aber nur 40 Kalorien pro 100 Gramm.

Ihre vielen braunen Kerne empfinden zwar manche als störend, sie können aber bedenkenlos mitgegessen werden. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Bei den Zuckermelonen sind die gelbfleischige Honig- und die Galiamelone am bekanntesten: Sie enthalten viel Carotinoid Lykopin, das auch in Tomaten steckt. Ihm wird eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben.

Mit ein paar Tricks lässt sich beim Einkauf der Reifegrad feststellen. Eine reife Wassermelone klingt aufgrund des Wassergehalts tief und dumpf, wenn man mit dem Fingerknöchel gegen die Schale klopft. Bei unreifen Früchten ist der Ton hohl und leise. Reife Honig- oder Galiamelonen sind an ihrem leicht süßlichen Geruch zu erkennen. Das Stielende ist außerdem nicht hart, sondern gibt bei leichtem Fingerdruck nach.

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