Wiedereröffnung

Tegernseer Tal: Pflanzerl in 35 Varianten

+
Im Tegernseer Tal gibt's Pflanzerl in 35 Varianten

München - Helles Holz, Juramarmor und der Himmel über dem großen Glasdach: Hell und einladend präsentiert sich das Wirtshaus Tegernseer Tal. Pflanzerl gibt es in 35 Varianten.

Zwei Millionen Euro und über ein halbes Jahr Entkernungsarbeit stecken im ehemaligen Maredo – jetzt ist wieder geöffnet. Die Räume erinnern an die Brauereigaststätte, die bis ins vergangene Jahrhundert hier beheimatet war. „40 Tonnen Schutt mussten raus“, sagt Neu-Wirt Constantin Wahl, den man vor allem aus dem Nachtleben kennt (Pacha, Filmcasino, Max & Moritz).

Der Name Tegernseer ist Programm, weit über das Bier der Kultbrauerei (0,5 l Helles 3,75 €) hinaus. Fisch kommt aus dem Tegernsee (Geräucherter Saibling 19,50 Euro), Kalb (in Tegernseer Butter gebratenes Wiener Schnitzel 19,50 Euro) und Rind aus dem Tal, ebenso Käse und Edelbrände. Der Schweinsbraten (9,50 Euro) gart in einer Sauce aus Tegernseer Bier.

Für das Konzept der Küche zeichnet als Berater Peter Kinner (unter anderem Vinorant alter Hof) verantwortlich. Zusammen mit Küchenchef Rainer Unglaub (zuvor etwa im Vinorant und bei Do&Co.) hat er die Spezialität des Hauses ausgetüftelt: Pflanzerl in sieben Varianten von Kälbern bis vegetarisch (Stück 4 bzw. 4,50 Euro), dazu fünf Sorten Kartoffelsalat (je 3 Euro), macht 35 Kombinationsmöglichkeiten. Serviert werden Pflanzerl & Co. auf eigens entwickelten erhöhten Brettln, die aneinander gestellt ein geselliges Bild abgeben.

JOL

Tal 8

80331 München

Tel. 089/22 26 26

täglich ab 9.30 Uhr

Auch interessant

Meistgelesen

Überraschend: Flüssigkeit aus dem Steak - es ist kein Blut
Überraschend: Flüssigkeit aus dem Steak - es ist kein Blut
Dieser vergessene Drink ist plötzlich wieder der Renner
Dieser vergessene Drink ist plötzlich wieder der Renner
Süße Versuchung: Die besten Nussschnecken Münchens
Süße Versuchung: Die besten Nussschnecken Münchens
4 Dachterrassen in München, auf denen Sie jetzt sitzen sollten
4 Dachterrassen in München, auf denen Sie jetzt sitzen sollten

Kommentare