Tofu und Seitan: Alternativen zu fleischlichem Eiweiß

+
Tofu hat keinen starken Eigengeschmack. Foto: Pauline Willrodt

München (dpa/tmn) - Tofu, Lupinen oder Seitan: Wer Alternativen zu fleischlichem Eiweiß sucht, findet viele pflanzliche Lösungen. Um diese geschmacklich zu verfeinern, werden sie oft mariniert oder gewürzt.

Fleischeiweiß lässt sich durch verschiedene pflanzliche Alternativen ersetzten. Die bekannteste ist Tofu, ein Produkt aus Sojabohnen, erklärt der TÜV Süd. Weniger bekannt ist Lupineneiweiß: Es besteht aus entölten Lupinensamen, denen Kohlenhydrate und Fasern entzogen wird. Daraus entsteht eine Art Milch, die zum Beispiel zu Fleischersatzprodukten weiterverarbeitet wird. Eine weitere Alternative ist Seitan. Das häufig als Weizenfleisch bezeichnete Seitan stellt man her, indem man die Stärke aus Weizenmehl herauswäscht.

Allerdings haben diese pflanzlichen Proteinquellen häufig wenig Eigengeschmack, so der TÜV Süd. Sie werden deshalb in der Regel mariniert oder mit Gewürzen verfeinert. Auf Soja und Lupinen können Menschen außerdem allergisch reagieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Essen gehen in München 2018: Diese neuen Restaurants sollten Sie probieren
Essen gehen in München 2018: Diese neuen Restaurants sollten Sie probieren
Diese McDonald's-Revolution wird viele Menschen glücklich machen
Diese McDonald's-Revolution wird viele Menschen glücklich machen
Darum haben Sie Merci-Schokolade bisher immer falsch gegessen
Darum haben Sie Merci-Schokolade bisher immer falsch gegessen
Das waren die acht seltsamsten Essenstrends 2017
Das waren die acht seltsamsten Essenstrends 2017

Kommentare