tz-Gastro-Check: Restaurant Yol

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Im Restaurant freut sich Aydin Aslan auf ihren Besuch.

München - Das Restaurant Yol glänzt mit anatolischen Spezialitäten. Wir haben es im Rahmen unserer tz-Gastro-Serie getestet. Das Ergebnis:

Über 25 Jahre lang verwöhnte der Kurde Aydin Aslan (60) in der Ehrengutstraße seine Gäste mit anatolischen Spezialitäten. Vier Jahre war Pause, weil die Ärzte Aydin irrtümlicherweise einen Hautkrebs diagnostiziert hatten.

Jetzt sind Aydin und sein Yol (Türkisch: der Weg) wieder da. Und die Stammgäste und Neuzugereisten freuen sich über die türkische Pizza-Variante Pide mit Spinat, Hackfleisch, Schafskäse usw. (7,50 bis 9 Euro) oder den gemischten Vorspeisenteller „Karisik Meze“ mit Tarama-Fischrogensalat, türkischem Zaziki, Bohnen- und Tomatensalat und Bulgur-Salat (4 Euro). Das zarte Sis Yogurtlu (Lammfleischspieße mit Joghurtsoße, 13,50 €) zergeht auf der Zunge, das geröstete Brot dazu ist himmlisch.

Auf der Tageskarte stehen gerne kurdische Spezialitäten wie Güvec – ein Auberginen-Bohnen-Eintopf mit Lammwürfeln – sehr lecker für 8,50 €. Dazu gibt es türkische und griechische Weine für je 2,90 bis 3,50 Euro pro 0,2-Liter – und als Dessert Helva, in Deutschland als türkischer Honig bekannt (2,50 €). 

Service: ***

Preis/Leistung: *****

Ambiente: ***

Restaurant Yol

Ehrengutstraße 21

80469 München

Tel.: 089/74 11 82 85

Mo. bis So. 17 bis 1 Uhr

Weitere Tipps finden Sie auf unserer "Gastro & Genuss"-Seite.

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