Sommerzeit ist auch Eiszeit

Warum Sie beim Eis-Genuss vor allem auf ein Detail achten sollten

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Eis, Sonne, Füße hochlegen - und dabei noch nicht einmal zunehmen. Wäre das nicht ein Traum? Ist es.

Eis gehört zum Sommer dazu - wenn doch die lästigen Kalorien nicht wären. Doch die können Sie zu großen Teilen vermeiden, wenn Sie beim Eis-Genuss genauer hinsehen.

Wer Eis liebt, darf jetzt auch kalorientechnisch aufatmen: Denn laut Stiftung Warentest hilft es schon, bei den Sorten ein wenig genauer hinzusehen. Auf diese Weise können viele der lästigen Dickmacher nämlich vermieden werden.

Stiftung Warentest zeigt: Eis ist nicht gleich Eis

Deutsche lieben es klassisch: Schokolade und Vanille sind die beliebtesten Eissorten hierzulande, gefolgt von Erdbeer- und Nusseis. Jeder Vierte mag generell Milch­eis am liebsten, die wenigsten greifen lieber zu Wasser­eis.

Dabei wäre das eine bessere Wahl: So hat Stiftung Warentest nun herausgefunden, dass die Kalorienunterschiede der einzelnen Sorten enorm sind. Während Vanille-Sahne­eis etwa bis zu 250 Kilokalorien pro 100 Gramm beinhaltet, hat beispielweise Cookie-Eis um ein Vielfaches mehr davon in petto

Im Video: Das können Sie aus geschmolzenem Eis noch zaubern

Lesen Sie hier: Toblerone-Schokolade als Eis am Stiel? Hier bekommen Sie es.

Vor allem bei Eis am Stiel werden die Unterschiede deutlich: Wer sich für Vanilleeis mit Schokoladenüberzug entscheidet, der nimmt deutlich mehr Kalorien zu sich, als jemand, der lieber zum Wassereis greift. Denn während Letzteres nur 85 Kalorien pro 100 Gramm mitbringt, hat es Ersteres mit satten 300 Kalorien pro 100 Gramm richtig in sich.

Wenn Sie sich also künftig mit einem Eis erfrischen und dabei nicht gleich sündigen wollen, greifen Sie einfach zu einem Wassereis. So können Sie sich sogar zwei davon gönnen, ohne dass es stark ins Gewicht fallen würde.

Auch interessant: Sechs Drinks, für die Sie nur zwei Zutaten brauchen.

sca

So richten Sie sich die perfekte Hausbar ein

Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro.
Gin ist für jede Hausbar ein absolutes Muss: Zwar unterscheidet sich der Geschmack je Hersteller stark, doch das Getränk ist Basis vieler klassischer Drinks. Die verschiedenen Aromen ergeben sich aus den zahlreichen Gewürzen, die bei der Gin-Herstellung verwendet werden. Beispielsweise können Wacholderbeeren, Koriander oder sogar Lavendel, Muskat, Ingwer und Trüffel Bestandteil sein. Eine gute Flasche kostet zwischen 15 und 20 Euro. © pixabay
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen.
Ein Blended Scotch ist ein Grain-Whisky, der mit mehreren Single Malt Whiskys verschnitten ist. Sie können Ihn pur auf Eis, aber auch als Bestandteil von Cocktails genießen. Dafür sollten Sie aber auch zwischen 20 und 30 Euro hinblättern wollen. © pixabay
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen.
Wenn die Rede vom Blended Scotch ist, darf auch der Single Malt nicht fehlen. Da er kein Verschnitt aus mehreren Whiskys ist, gilt er als besonders hochwertig: Das zeigt sich auch am Preis - der beginnt nämlich bei 50 Euro, wenn Sie gute Qualität wollen. © pixabay
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro.
Ein Cognac ist ein Branntwein aus der gleichnamigen französischen Stadt und wird aus Weißwein hergestellt. Eine gute Flasche gibt es ab 50 Euro. © pixabay
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro.
Bei einem Roten Vermouth oder Wermut handelt es sich um einen aromatisierten Wein, der einen Alkoholgehalt von 14 bis 21 Prozent hat. Er ist Bestandteil vieler Cocktails und wird deshalb nur selten pur getrunken. Genau wie beim Gin wird der Vermouth mit zahlreichen unterschiedlichen Gewürzen aromatisiert. Das heißt: Probieren Sie sich durch! Für eine gute Flasche bezahlen Sie ungefähr 15 Euro. © pixabay
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack.
Jeder gute Cocktail braucht auch seine Würze: Deshalb gibt es verschiedenste Cocktailbitter mit Zutaten wie Enzianwurzel, Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt oder Chinarinde. Sie verleihen Ihren Cocktails einen intensiven und wie der Name schon sagt – bitteren – Geschmack. © pixabay

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