Einfach und genial

Rührei-Tipp: Deshalb sollten Sie es immer durch ein Sieb schütten

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Diesen Rühreitrick müssen Sie kennen,

Rührei ist ein beliebtes Gericht, egal ob zum Frühstück oder zum Abendbrot. Es gibt viele Möglichkeiten, es zuzubereiten. Diese wirkt seltsam, ist aber genial.

Rührei können Sie ganz klassisch mit Milch zubereiten, mit Sahne, aufgeschlagen in einer Schüssel, oder auch ganz amerikanisch direkt in der Pfanne. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten und jeder Hobbykoch hat dabei wohl seine eigenen kleinen Tricks und Kniffe, mit denen er das perfekte Rührei zubereitet. Ein spezieller Tipp ist allerdings nur den wenigsten bekannt, dabei sorgt er für besonders cremige Rühreier.

Ein Sieb sorgt für cremiges Rührei

Es geht zunächst ganz normal los: Schlagen Sie die gewünschte Anzahl Eier in einer Schüssel auf und vermischen Sie sie - wenn gewünscht - mit Milch oder Sahne. Sie können sie aber auch nur mit Salz und etwas Pfeffer aufschlagen. Der entscheidende Schrittfolgt jetzt: Bevor Sie die Eier in einer Pfanne braten, müssen Sie sie durch ein engmaschiges Metallsieb gießen. Rühren Sie mit einem Löffel gründlich durch. So werden sämtliche festeren Bestandteile (zum Beispiel die angebliche "Nabelschnur") aufgefangen und das Rührei landet im Anschluss herrlich cremig und homogen auf Ihrem Teller.

Mehr Luft macht das Rührei schön locker

Nach dem Sie das Ei durch das Sieb gestrichen haben, können Sie das Rührei noch einmal mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen. Je mehr Luft Sie dabei unterschlagen, desto fluffiger werden die Rühreier. Der Sieb-Trick ist zwar super einfach, aber dabei sehr effektiv. Probieren Sie es einfach mal aus und schmecken Sie selbst den Unterschied zu Ihren bisherigen Rühreiversuchen.

Guten Appetit!

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ante

Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Selbst Brot, das nur ein wenig schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten. © picture alliance/dpa
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Je älter das Ei, desto leichter wird es. Schwimmt es im Wasser, ist es schlecht. © picture allian ce/dpa
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