Übernahme durch Rockantenne

Ausbildungsradio M 94,5 verliert wohl seine Frequenz 

+
Zukünftig wird auf der Frequenz 94,5 wohl Rockantenne zu hören sein. 

München - Medienberichten zufolge wird der Radio-Aus- und Fortbildungskanal M 94,5 ab September seine Frequenz an den kommerziellen Sender Rockantenne verlieren. 

Laut einem Bericht der „Süddeutsche Zeitung“ wird das der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) am Donnerstag kommender Woche offiziell bestätigen. Demnach muss der Ausschuss nur noch die Beschlussvorlage des Hörfunkausschusses bestätigen. Das gilt jedoch als reine Formsache. 

Zunächst hieß es, M 94,5 würde seine Frequenz bereits am 15. April 2017 an Rockantenne verlieren. Doch scheinbar hat man sich darauf verständigt, die Übergabe auf den 1. September 2017 zu verschieben. 

Für den Erhalt der Frequenz müsse Rockantenne, das dem Privatradio Antenne Bayern zugehörig ist, jedoch einige Vereinbarungen einhalten. So soll der Aus- und Fortbildungskanal (AFK), der für den Betrieb von M 945 zuständig war, weiterhin ein Programmfenster bei Rockantenne erhalten. Zudem ist eine Zusammenarbeit von AFK-Mitarbeitern und Rockantenne vorgesehen. Als wohl wichtigste Bedingung für die Übernahme der Frequenz dürfte jedoch die Zusage gelten, auch zukünftig in die Ausbildung junger Radiofans zu investieren. 

kus

Auch interessant

Meistgelesen

OB Reiter distanzierte sich von seinem Konzert - So schoss die Rock-Legende in der Olympiahalle zurück
OB Reiter distanzierte sich von seinem Konzert - So schoss die Rock-Legende in der Olympiahalle zurück
Andreas Gabalier im Olystadion: Volks-Rock-Party vor vollem Haus
Andreas Gabalier im Olystadion: Volks-Rock-Party vor vollem Haus
Waka waka: Shakira bringt die Olyhalle zum Ausflippen
Waka waka: Shakira bringt die Olyhalle zum Ausflippen
Kris Kristofferson im Circus Krone: Country und Folk im Punkrockformat
Kris Kristofferson im Circus Krone: Country und Folk im Punkrockformat

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.