Punkband bringt neues Album heraus

Campino im Interview: „Heulende Hosen kann niemand gebrauchen“

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Hosen-Frontmann Campino in Aktion..

München - Am Freitag erscheint das neue Album der Toten Hosen. Im Exklusivinterview spricht Frontmann Campino (54) offen und privat wie selten zuvor.

Die Toten Hosen gibt es jetzt seit 35 Jahren – aber von Ermüdungserscheinungen kann keine Rede sein. Das letzte Album Ballast der Republik war das erfolgreichste der Band. Ihr neuer Streich, Laune der Natur, erscheint am Freitag. Es kündet auch von schweren Schicksalsschlägen, die die Hosen hier verarbeitet haben: den Tod ihres Managers Jochen Hülder sowie ihres ehemaligen Schlagzeugers Wolfgang „Wölli“ Rohde. Sie reflektieren aber auch augenzwinkernd die eigene Geschichte in Relation zum Alkoholkonsum bei den Geburtstagen des Gitarristen Breiti (im Lied Wie viele Jahre).

Campino, die neue CD ist im Kasten. Was ist das für ein Gefühl, wenn man nichts mehr daran ändern kann?

Campino: Auf den letzten Metern zur Fertigstellung eines Albums geht es nur noch darum, nach eventuellen Fehlern zu suchen. Was ist nicht gut genug, wie kann man optimieren? Dieses ständig Kritische und Hinterfragen verdirbt ­einem am Schluss ein wenig die Laune. Es dauert, bis man ganz ungezwungen dasitzen kann und wieder Spaß an der Musik hat.

Spätestens auf der nächsten Tour – ihr spielt u. a. bei Rock im Park und Rock am Ring – sollte man sich ausgesöhnt haben mit den Liedern, oder?

Campino (lacht): Allerdings. Das Schönste bei einer Tournee ist, dass du viele intensive Momente hintereinander erlebst, manchmal auch solche, die wie eine Niederlage wirken, aber dir bleibt keine Zeit, darüber zu grübeln. Du musst sofort den Fokus aufs nächste Konzert richten und da durch. Da muss man den Kopf nicht groß belasten.

Das Album handelt überwiegend von den Themen Verlust und Tod. Wie geplant war das?

Campino: Das ergibt sich eigentlich immer von selbst. Ich bin zwar bemüht, eine große Bandbreite zu servieren, musikalisch wie textlich, aber das gelingt nicht immer. Manche Dinge müssen einfach raus. Natürlich will man die Leute nicht langweilen und versucht schon deshalb, immer wieder neue Ansatzpunkte zu finden. Der Gegenentwurf zu einem solchen Sammelsurium wäre ein Konzeptalbum. Wenn man das Album aber offen hält, kann man es sich leisten, thematisch zu springen. Mit der Zeit sortiert sich alles von alleine aus. Viele Lied-Ideen fallen aus verschiedensten Gründen irgendwann durch den Rost.

Und was bleibt übrig?

Campino: Eine Essenz aus der Arbeit der letzten zwei Jahre. Ich stelle fest: Von thematischer Ausgeglichenheit kann auf dieser CD eher nicht die Rede sein. Tod und Abschied sind immer wiederkehrende Bilder. Das bedauere ich ein wenig, aber es ist im Grunde genau das, was sich in den letzten fünf Jahren bei uns abgespielt hat. Wenn man ein Album anlegt wie ein Tagebuch, dann muss man auch akzeptieren, dass das Leben eben diese oder jene Kurve genommen hat. Da gibt es dann nichts zu diskutieren.

Es gibt zwei Lieder, die den Tod Eures Managers Jochen und Eures Ex-Drummers Wölli thematisieren.

Campino: Das Lied Eine Handvoll ­Erde war das erste, das ich für dieses Album geschrieben habe. Das war einfach die Erinnerung an den Morgen, an dem Jochens Beerdigung stattgefunden hat. Es war uns ein Bedürfnis, ein Lied für ihn zu spielen.

Danach kommt auch gleich „Wie lange noch? (Hasta la muerte)“, also bis zum Tod …

Campino: Als augenzwinkernder Gegenpol. In diesem Lied machen wir uns über das Älterwerden und die eigene Vergänglichkeit lustig. Das Album beginnt mit der Zeile „Der Manager ist tot“. Die ursprüngliche Idee war deshalb, die CD mit Jochens Lied als ­Klammer zu beschließen. Letztendlich haben wir uns aber doch umentschieden und das Lied zum Zentrum des Albums gemacht.

Hat sich Breiti gleich bereit erklärt, das Opfer für dieses Lied zu sein?

Campino: Wenn ich einen Text geschrieben habe, singe ich ihn zunächst der Band im Proberaum vor. Als ich diese Zeilen nun vorstellen wollte, fragte ich mich schon vorher: Wie viel Humor hat mein alter Freund noch?  Ich gebe zu, ich bin ganz unsicher in diese Session gegangen. Aber er hat dann ganz milde gegrinst und die Sache gerne angenommen.

Stattdessen hört man am Schluss „Kein Grund zur Traurigkeit“ mit Wöllis Stimme. Das wirkt, obwohl es um einen toten Freund geht, dennoch fast heiter ...

Campino: Deshalb ist es ja auch der Schlusspunkt. Wöllis Song ist ein versöhnliches Lied. Er singt ja darin nicht über den Tod – und sein letzter Satz mit den Worten „eigentlich kein Grund zur Traurigkeit“ bringt alles auf den Punkt. Die Musik neu einzuspielen und auf diese Weise musikalisch noch einmal verbunden zu sein, war für uns sehr schön. Ich glaube, er wird sich darüber freuen. Vielleicht wird es einige ­Hörer geben, die gar nicht wissen, wer Wölli war und was er uns bedeutet hat, aber das spielt keine Rolle. Diese Aufnahme war uns wichtig.

Sie halten sich bei dem Lied im Gesang ungewohnt zurück …

Campino: Ja, ich singe die Harmonie, aber ich bin da, im Hintergrund, und wir singen zusammen. Das ist das Entscheidende. Die Idee entstand aus einem Moment heraus, als ich Wölli im Krankenhaus besucht hatte und wir Pläne für die Zukunft schmiedeten. Wir wollten noch einmal ein Lied zusammen schreiben. Doch dazu kam es nicht mehr. So haben wir nach alten Aufnahmen gesucht, seine Gesangsspuren herausgefiltert und das Lied mit der Band neu eingespielt.

Kommt von diesen Abschieden auch die Vorstellung, wieder ganz von vorne anzufangen, wie im ersten Lied „Urknall“?

Campino: Wir haben nicht wirklich das Bedürfnis, zu den Verhältnissen unserer Anfänge zurückzukehren – abgesehen davon, dass das unmöglich ist. Aber sich vorzunehmen, zurück zum Wesentlichen zu kommen und die ganze Oberflächlichkeit über Bord zu werfen, kann nicht schaden. Die sorglose Haudrauf-Einstellung der frühen Tage ist gemeint, wenn wir sagen „Wir sind zurück, als wäre nichts passiert“. Das funktioniert ja streckenweise. Ansonsten ist es einfach offensiv, zu sagen: Wir haben uns ein paar Beulen abgeholt, aber wir stehen wieder auf und sind bereit, zu kämpfen. So wie im Film Ritter der Kokosnuss – der Kämpfer, der keine Arme und Beine mehr hat und seinem Gegner zuruft: „Okay, einigen wir uns auf Unentschieden!“. Das ist ungefähr die Haltung.

„Man sollte dem Teufel immer noch ins Gesicht lachen“

„Urknall“ erinnert auch vom Sound ein wenig an die Opelgang …

Campino: Es hat einfach Spaß gemacht, so eine Speednummer zu schreiben. Aber diese Lieder sind, egal wie locker sie sich anhören, nicht einfach. Die können ganz schnell gequält, unlocker oder kraftlos wirken.

Es gibt auch einige Zitate auf dem Album. Das Lied „Die Schöne und das Biest“ erinnert an „Bonnie & Clyde“ – absichtlich?

Campino: Ja. Das Lied ist einer meiner Favoriten auf der Scheibe, aber ich musste es eine zeitlang vor den anderen regelrecht verteidigen. Die waren zunächst nicht überzeugt. Irgendwann habe ich sie angefleht: „Leute, das muss jetzt sein.“ Für mich ist das der Bonnie & Clyde-Nachfolger. In meinem Kopf spielte sich bei der Melodie immer eine Art Kinofilm ab, so entstand der Versuch, einen Song im Geiste eines Tarantino-Streifens zu verfassen mit allen Klischees, die dazugehören, inklusive ächzendem Geier im Hintergrund und einem Westernklavier.

Trotz der düsteren Thematik ist das Album ist ja nicht deprimierend. Wie bekommt man das hin?

Campino: Ich finde, dass man am Ende unserer Alben immer noch mit Lebensfreude und Energie entlassen werden sollte. Heulende Hosen kann niemand gebrauchen. Wir selbst am allerwenigsten. Man sollte dem Teufel immer noch ins Gesicht lachen.

Im Lied „Pop & Politik“ verteidigt ihr euer politisches Engagement in Liedtexten gegen entsprechende Vorwürfe. Sollten sich nicht noch viel mehr Künstler politisch äußern?

Campino: Wir stammen aus einer Generation, deren musikalische Helden immer auch eine politische Haltung an den Tag gelegt haben. Diese Einflüsse wurden uns quasi mit der Muttermilch mitgegeben. Musik war schon immer auch politisch, selbst im Mittelalter. Ende der 60er-Jahre drückten das vor allem die Hippies aus mit ihrer „Make Love Not War“-Einstellung und den ersten großen Festivals. Die Punks haben dieses politische Bewusstsein noch verschärft – Rock against racism, diese ganze Working-Class-Einstellung. Wir denken bis heute nicht anders.

Nämlich?

Campino: Mir reicht das nicht, ein schönes Lied zu hören. Ich muss auch den Künstler dahinter gut finden. Wenn ich denke, dass ein Musiker ein Idiot ist, dann macht mir auch sein Lied, egal wie schön es klingen mag, keinen Spaß, dann will ich es auch nicht hören. Diese Philosophie ist immer mehr verblasst, und das haben wir in Pop & Politik gemeint. Viele Bands haben heute Angst, sie könnten Ärger kriegen, wenn sie politisch Stellung beziehen.

Kommt da noch das deutsche Bild vom Künstler in seinem Elfenbeinturm hinzu?

Campino: Ich weiß nicht. Vielleicht kommt es auch ein wenig von diesem alten Harald-Schmidt-Humor. Dieses Sich-lustig-Machen über Leute, die etwas Gutes bewirken wollen. Dieses auf alles und jeden schießen, der sich bewegt. Diese zynische Grundhaltung. Nicht der eine oder andere Scherz, sondern Niedermache als Tagesordnung. Jedem auf die Finger hauen, der sich ungeschickt benimmt.

Was bewirkt das?

Campino: Es hat die Leute verunsichert und verängstigt. Ich glaube, viele Künstler würden sich viel mehr einbringen, wenn sie nicht ständig Angst hätten, eventuell einem immensen Shitstorm ausgesetzt zu sein. Nehmen wir die Band Jennifer Rostock mit ­ihrer Haltung gegen rechts, die oft ­zugemüllt wird mit Tausenden von Hassmails. Was die über sich ergehen lassen müssen! Solche Sachen hinterlassen Spuren. Das ist sehr besorgniserregend.

Jetzt haben wir ja ein Liedermacher-Revival. Dennoch sind es meistens Liebeslieder …

Campino: Es ist ja auch schwer, politisch relevante Lieder zu schreiben, weil die Halbwertszeit der Songs unter Umständen sehr kurz ist. Das Tempo der Entwicklungen ist rasant. Ein Lied wie Europa, das vor fünf Jahren noch Betroffenheit ausgelöst hat, würde heute ganz anders wahrgenommen werden. Viele Menschen sind inzwischen verhärtet, was das Thema Flüchtlinge angeht. Auch von den europäischen Regierungen wird stillschweigend in Kauf genommen, dass viele Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen. Das Signal soll heißen: „Rechnet euch keine Chancen aus, Europa über das Wasser zu erreichen. Bleibt, wo ihr seid!“ Bei unseren neuen Liedern haben wir uns dieses Mal zurückgehalten. Es braucht ja auch nicht das fünfzehnte Anti-Nazi-Lied der Toten Hosen oder Songs, die sich lustig machen über Trump oder Erdogan. Da sind wir doch eh alle einer Meinung.

Campino turnt durchs ­Teatro Colegiales in ­Buenos Aires (2009).

Was ist mit allgemeingültigeren politischen Statements wie jetzt im Lied „Unter den Wolken“?

Campino: Das Lied ist eine Anspielung auf Reinhard Meys Über den Wolken. Das war ja in den 70ern eine Art inoffizielle Hymne der Bundes­republik und wahrscheinlich auch der DDR. Dieser Traum eines Lebens ohne Grenzen und Mauern. Für uns ging es darum, diesen Gedanken weiterzuspinnen: Schön und gut, was über den Wolken ist, aber wir müssen mit dem Leben unter den Wolken klarkommen und uns hier einrichten.

Nach der Auseinandersetzung mit dem Tod von Freunden und der eigenen Karriere: Ist die Band jetzt enger zusammengerückt?

Campino: Auf jeden Fall. Jochen war und bleibt der einzige Manager meines Lebens. Wir versuchen gar nicht erst, seine Position neu zu besetzen. Wir treffen unsere Entscheidungen jetzt alleine und müssen aus unseren Erfahrungen schöpfen. Da kann man sich das Zusammenrücken durchaus bildlich vorstellen. Wir müssen mehr miteinander kommunizieren, und Jochen, der oft eine Position als Schiedsrichter hatte, fehlt jetzt. Also muss sich das Team auf dem Bolzplatz zusammenreißen und gewisse Fouls unterlassen. Jochen, mit seiner Vision und seinen Geniestreichen, kann man nicht ersetzen. Aber wir können uns fragen, was er zu gewissen Dingen sagen würde, und versuchen, in seinem Sinne weiterzumachen. Durch den Tod von Wölli wurde uns klar, was wir eigentlich für eine ungeheure Glückssträhne hatten. Das gilt es zu würdigen.

War nicht das letzte Album sogar das erfolgreichste von euch überhaupt, sogar bis zu dem Punkt, dass das Lied „An Tagen wie diesen“ immer wieder missbraucht wurde?

Campino: Von Missbrauch möchte ich in diesem Zusammenhang eigentlich nicht sprechen. Wir sind dem Lied sehr dankbar. Welche Band darf schon erleben, eines der wichtigsten Lieder nach 30-jährigem Bestehen zu schreiben? Es schmälert den Song in keiner Weise, dass es auch auf Wahlkampfpartys und anderen unangenehmen Veranstaltungen gespielt wurde. Bei solchen Anlässen werden auch immer Blumensträuße überreicht, und die Blumen können schließlich auch nichts dafür, wem sie in die Hand gedrückt werden.

Was hat sich alles getan aufgrund des „Ballast“-Albums?

Campino: Wir haben nochmal jede Menge neue Zuhörer gewonnen. Es war ein generationenübergreifender Erfolg. Das hat uns sehr glücklich gemacht. Jede langwährende Band gerät irgendwann einmal in Gefahr, im eigenen Sud steckenzubleiben. Künstler und Publikum altern zusammen und müssen dabei aufpassen, nicht zu einer geschlossenen Gemeinschaft zu verkommen. Immer nur vor derselben Gemeinde zu predigen, tut weder dem Pastor noch seinen Schafen gut.

„Ich würde diesen Bandnamen nie mehr wählen“

Wenn ihr alle wieder enger zusammengerückt seid: Wann ist wieder ein gemeinsamer Urlaub geplant?

Campino: Wir sind zum Schreiben der Lieder längere Zeit gemeinsam in Spanien gewesen, auf Ibiza. Wie man es sich dort im Winter klassisch vorstellt: die Insel leergefegt und nur zwei einsame Häuser, in denen noch Licht brennt. Wir haben ein Wohnzimmer umgebaut zum Probenraum und hatten viel Spaß. Jetzt direkt wieder zusammen in den Urlaub muss nicht sein. Wir haben gelernt, dass jeder von uns auch sein eigenes Umfeld braucht, das wir genauso wie die Bandfreundschaft pflegen müssen.

Ihr feiert ja heuer euren 35. Geburtstag mit einem Neuaufbruch. Würdet ihr euch jetzt wieder „Die Toten Hosen“ nennen?

Campino: Niemals! Ich glaube, unseren Namen muss man im zeitlichen Kontext sehen. Der entstand in einer Phase, in der sich alle Bands unheimlich coole Namen gegeben haben. The Destroyers, The Anti Nowhere League und so weiter und so fort. Da fanden wir es lustig, einen Gegenpunkt zu setzen. Wenn wir in irgendwelchen Jugendzentren anriefen und fragten, ob wir eventuell ein Konzert spielen dürften, fühlten die sich veräppelt, als wir sagten, dass wir „Die Toten Hosen“ sind. Dann wurde sofort eingehängt, weil sie dachten, es sei ein Telefon­streich. So hat unser Name uns am Anfang viel Spaß bereitet.

Und die frühen Klamotten?

Campino: Wir hatten automatisch schon unseren Kleidungsstil klar festgelegt. Wir waren als Gang sofort gut zu erkennen und trotzdem nicht im allgemeinen Corps der Lederjackentypen. Für die ersten Jahre hat der Name also Sinn gemacht. Aus heutiger Sicht finde ich den Namen relativ blöd. Aber Gott sei Dank hat sich das inzwischen in aller Ohren so festgesetzt, dass man nicht ständig darüber nachdenkt, wie dämlich dieser Ausdruck eigentlich ist. Heute würde ich mir einen Namen gegeben, der sprachlich neutraler ist. Da haben die Amigos eine gute Wahl getroffen, auch wenn ich nicht hundertprozentiger Fan ihrer Musik bin. Ein guter Bandname müsste weltweit sofort verstanden werden und leicht auszusprechen sein. Irgendetwas, das auf Deutsch, Englisch und Spanisch funktioniert. Wie auch immer, ich habe das Gefühl, es ist dazu zu spät (lacht).

Antonio Seidemann

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