Lesen Sie unsere Rezensionen

Sieben Tipps: Diese Bücher können Sie zu Weihnachten verschenken

+
Manche behaupten, ein Buch sei ein einfallsloses Weihnachtsgeschenk. Stimmt nicht. Vor allem nicht, wenn Sie diese wählen.

Manche behaupten, ein Buch sei ein einfallsloses Weihnachtsgeschenk. Stimmt nicht. Unsere Autorin hat bezaubernde, starke, mutige Bücher von 2017 gelesen, die auf eine Geschenkeliste oder die eigene Wunschliste gehören.

1. Buchgeschenk-Tipp: „1933 war ein schlimmes Jahr“ von John Fante

Dieser Roman des Amerikaners John Fante war in Vergessenheit geraten, bis er 2016 wiederentdeckt wurde. Ich erinnere mich, dass ich die Lobeshymnen in der ZDF-Sendung „Das Literarische Quartett“ gehört hatte. Maxim Biller urteilte: „Solche literarischen Figuren gibt es so selten, ich werde die nicht mehr vergessen.“ Darum bestellte ich am nächsten Tag ein Exemplar in meiner Stammbuchhandlung vor – „Lieferengpässe“, hieß es. John Fantes „1933 war ein schlimmes Jahr“ ist ein Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung im Amerika der 1930er-Jahre, das Sie nicht aus der Hand legen wollen, wenn Sie einmal angefangen haben, es zu lesen. Im November 2017 ist der Roman als Taschenbuch erschienen. 

John Fante: 1933 war ein schlimmes Jahr.

Es geht um Dominic Molise, Sohn einer italienischen Einwandererfamilie. Dominic sagt über sich: „Ich war hier in Roper, Colorado, und wurde von Minute zu Minute älter. In sechs Monaten würde ich achtzehn werden und die Highschool abschließen. Ich war vierundsechzig Inches groß und in den letzten drei Jahren kein Stück gewachsen. Ich hatte Säbelbeine und drehte die Füße beim Gehen nach innen. Meine Ohren standen ab wie die von Pinocchio, meine Zähne waren schief, und mein Gesicht war gesprenkelt wie ein Vogelei. Ich war der Sohn eines Maurers, der seit fünf Monaten keine Arbeit hatte. ich besaß keinen Mantel und trug stattdessen drei Pullover übereinander.“ Domenic glaubt, dass er es mal weit bringen kann: als Baseballspieler. Sein Vater findet das unsinnig: „Du wirst Maurer.“ Dominic träumt weiter. Und seine Leser mit ihm. 

Die Geschichte ist wahnsinnig deprimierend, aber Fantes Schreibstil ist das Gegenteil davon: voller Wärme, auch hoffnungsvoll und witzig. Alex Capus hat den sehr besonderen Ton des Amerikaners Fante für uns übersetzt. Capus war es ein Bedürfnis, schreibt er im Nachwort: „Ich habe kaum einen Schriftsteller so innig geliebt wie ihn. (...) als ich zwanzig war, wollte ich schreiben wie Fante: genau so leidenschaftlich und großherzig und mit der gleichen rückhaltlosen, rohen Aufrichtigkeit.“ 

John Fante: 1933 war ein schlimmes Jahr. Erschien als Taschenbuch 2017 im atb Verlag (10 Euro, 144 Seiten) und als Hardcover 2016 im Verlag Blumenbar (16 Euro, 141 Seiten).

2. Buchgeschenk-Tipp: „Der Club“ von Takis Würger

Takis Würger: Der Club.

So viel Lob auf einmal: Der Autor Thomas Glavinic schreibt über Takis Würger: „Es gibt nur wenige echte Schriftsteller. Ich glaube, Takis Würger ist einer.“ Benjamin von Stuckrad-Barre möchte mit dem Buch befreundet sein, steht zumindest auf dem Klappentext. Und Denis Scheck, der ungnädige Literaturkritiker und Moderator der ARD-Lesesendung „Druckfrisch“, in der er auch Würger interviewte, urteilt über den Debütroman: „ein ganz großes Buch!“ Solch ein Hype macht neugierig, ganz klar. In einer schnörkellosen, sanften Sprache schreibt Würger, dass der Deutsche Hans Stichler von seiner einzigen Verwandten ein Stipendium an der Universität Cambridge angeboten bekommt. Unter einer Bedingung: Er soll sich als Boxer unter falschem Namen in den elitären Pitt Club für junge Schnösel aufnehmen lassen (Hans kommt aus einfachen Verhältnissen) und dort für seine Tante heimlich ein Verbrechen aufklären. Würger (1983 geboren, „Spiegel“-Autor) weiß, worüber er schreibt, er war selbst Mitglied des Clubs, als er in Cambridge studierte. 

„Der Club“ ist ein Roman über ein schreckliches Geheimnis. Auf den 240 Seiten geht es um Macht, Lügen, Gruppenzwang und Liebe. 

Takis Würger: Der Club. Erschien 2017 im Verlag Kein & Aber. 240 Seiten. Hardcover mit Stoffbezug. 22 Euro.  

3. Buchgeschenk-Tipp: „Ein treuer Freund“ von Jostein Gaarder

„Ein treuer Freund“ des norwegischen Bestseller-Autors Jostein Gaarder ist ein originelles Buch, das Sie zu Weihnachten verschenken können. Die Hauptfigur Jakob Jacobsen ist so liebenswürdig und sonderbar zugleich: Jacobsen ist einsam, sein einziger Gefährte ist Pelle, seine Handpuppe. Alles, was sich Jacobsen nicht zu sagen traut, spricht Pelle mutig aus. Das ist drollig zu lesen und es ist nicht Jacobsens einzige komische Angewohnheit: Dreist besucht er Beerdigungen fremder Menschen – aber nie ohne sich eine aufwendige Geschichte erfunden zu haben, woher er die Toten kannte. Lange geht das gut, doch dann passiert ihm auf einer Trauerfeier ein Fehler. 

Jostein Gaarder: Ein treuer Freund.

Zugegeben: Ich hatte anfangs nicht daran geglaubt, dass mir Jostein Gaarders Buch „Ein treuer Freund“ so gut gefallen würde. Als Jugendliche hatte ich zweimal angefangen, Gaarders berühmtesten Roman „Sophies Welt“ zu lesen – und war jedes Mal an ziemlich der gleichen Stelle wieder ausgestiegen. „Ein treuer Freund“ hält die Spannung aufrecht. Schade nur, dass die Hanser Literaturverlage schon auf dem Klappentext verraten, dass die freche Quasselstrippe Pelle kein Mensch, sondern eine Puppe ist. Es wäre so viel schöner, davon überrascht zu werden. Auch bei der Lesung im April im Münchner Literaturhaus – Schauspieler Axel Milberg hatte manche Passagen auf deutsch gelesen – wurde Pelles Geheimnis gelüftet. 

Das fantasievolle Buch „Ein treuer Freund“ ist übrigens auch das ideale Buchgeschenk für einen Linguisten in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis. Denn Jacobsen hat einen richtigen Sprachwissenschafts-Fimmel und philosophiert in langen Textpassagen über die Herkunft nordischer Wörter (kann man natürlich überblättern, falls man sich nicht darauf einlassen mag). 

Jostein Gaarder: Ein treuer Freund. Erschien 2017 in den Hanser Literaturverlagen. Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs übersetzt. 272 Seiten. 22 Euro.

4. Buchgeschenk-Tipp: „Willkommen in Amerika“ von Linda Boström Knausgård

Linda Boström Knausgård: Willkommen in Amerika.

Logischerweise wird derjenige, dem Sie das Buch „Willkommen in Amerika“ schenken, sofort den zweiten Nachnamen der Autorin registrieren und kommentieren: Knausgård. Ja, ganz richtig: Linda Boström Knausgård ist Karl Ove Knausgårds Ex-Frau, der sechs viel besprochene autobiografische Bücher schrieb („Sterben“, „Lieben“ (lesen Sie hier eine Rezension), „Spielen“, „Leben“, „Träumen“, „Kämpfen“). Linda Boström Knausgård teilt den Lesern aber nicht schonungslos ihr Innerstes mit, ihr Buch ist kein Erlebnisbericht, sondern Literatur. Ein Kammerspiel, das sicherlich in experimenteller Weise auf einer Theaterbühne aufgeführt werden könnte. 

Boström Knausgård schreibt über die elf Jahre alte Ellen, die in einer „hellen Familie“ lebt, wie Ellens Mutter, eine gefeierte Schauspielerin, immer betont. Doch so „hell“ ist diese Familie in Wahrheit nicht. Denn Ellen ist verstummt, ihr Bruder verbarrikadiert sich in seinem Zimmer und hört laut Musik, die Mutter überspielt lächelnd das Schweigen ihrer Tochter („Es ist eine Marotte“, „Sie wird herauswachsen. Ihr fehlt nichts.“) und der nach der Trennung aggressiv gewordene Vater ist tot. Ellen gibt sich die Schuld für seinen Tod: „Ich habe laut zu Gott gebetet, dass er ihn sterben lassen möge. Eine solche Macht hatte mein Sprechen also.“ Aus Angst, noch einmal einen schrecklichen Wunsch auszusprechen, der wahr werden würde, schweigt Ellen. Kann sie das wirklich durchhalten? 

Boström Knausgård hat die Geschichte aus Ellens Sicht auf ganz erstaunliche Weise geschrieben. Verzweifelt, düster, einsam und zart, kindlich-naiv und desillusioniert erwachsen – alles gleichzeitig. Ein berührendes Buch, das Sie zu Weihnachten verschenken können. Und legen Sie ein zweites Exemplar auf Ihr Nachtschränkchen. 

Linda Boström Knausgård: Willkommen in Amerika. Erschien 2017 im Verlag Schöffling & Co. 144 Seiten. Hardcover mit Lesebändchen. Aus dem Schwedischen von Verena Reichel übersetzt. 18 Euro. 

5. Buchgeschenk-Tipp: „Die Geschichte der Welt“ von Ewald Frie

Der Historiker Ewald Frie hat etwas nicht zu Unterschätzendes geschafft: Er hat die Geschichte der Welt neu aufgeschrieben – und kommt dafür mit 464 Seiten aus. Wer vorschnell urteilt, dieses Buch könne er somit unmöglich einem an Geschichte interessierten Jugendlichen oder Erwachsenen schenken, irrt sich. Er sollte sogar. Denn Frie erzählt die Weltgeschichte nicht von Europa aus, da mehrere Jahrtausende lang die wichtigsten Stationen der Menschheitsgeschichte nicht in Europa lagen. 

In seinem Nachwort schreibt der Tübinger, seine 20 Kapitel und deren Zusammenhang könnten „möglicherweise das Bild der Weltgeschichte in den Köpfen derjenigen verändern, die wie meine Kinder und ich in der Schule mit einer Standarderzählung von Geschichte vertraut gemacht wurden: Zweistromland, Ägypten, Griechen, Römer, Ritter, Kolumbus und Luther, Ludwig XIV., Friedrich II., Französische Revolution, Deutsche Revolution 1848, Bismarck, Imperialismus, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Berliner Mauer, Helmut Kohl (der kam allerdings nur bei meinen Kindern vor).“ Diese Geschichte sei, „bei Lichte betrachtet, ziemlich abenteuerlich auf Europa und Deutschland hin konstruiert“. Sie folge eher „dem Wunschdenken der Nachgeborenen als den Zukünften der Lebenden“. Dabei sei die Geschichte der Welt doch „voller Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, die miteinander verwoben sind“. Daher sei es nur logisch, die eigene Geschichte immer zusammen mit weiteren Geschichten zu betrachten: global also. 

Ewald Frie: Die Geschichte der Welt.

„Die Geschichte der Welt“ steigt mit James Cooks Entdeckungsreisen ein. Cook sei unter den Weltumseglern der erste gewesen, der die Erde im Ganzen gesehen habe und schlussfolgern konnte, dass es fünf Kontinente – und nicht mehr – gibt. Und Cook habe sich nicht über die anderen Menschen, die ihm auf seinen Reisen begegneten, gestellt. 

Das im C.H.Beck-Verlag im Herbst 2017 erschienene Buch bringt uns ungeahnt Neues bei, obwohl auf 464 Seiten so viele Details ausgespart werden müssen. Frie macht vor, wie Historiker in der heutigen Zeit ihr Wissen weitergeben sollten: in einer weit umfassenden Perspektive und einer verständlichen Sprache. 

Ewald Frie: Die Geschichte der Welt. Erschien 2017 im Verlag C.H.Beck. 464 Seiten mit Illustrationen und 28 Karten in Farbe. Hardcover mit Lesebändchen. 28 Euro. 

6. Buchgeschenk-Tipp: „Brand New Ancients / Brandneue Klassiker – Lyrik“ von Kate Tempest

Die 32-jährige Britin Kate Tempest beherrscht die Kunst der Sprache – sie rappt und sie schreibt Gedichte, die ganze Geschichten erzählen. Ein solches Langgedicht ist „Brand New Ancients – Brandneue Klassiker“.  Es erschien schon 2013 als Tempests Lyrik-Debüt, 2017 dann erstmals auf deutsch. Unter dem Titel steht die Bemerkung: „Dieses Gedicht wurde zum laut Lesen geschrieben.“ Tun Sie sich einen Gefallen und machen Sie das wirklich. Oder bestimmen Sie einen Vorleser. 

Auf der linken Seite des dünnen Taschenbuchs steht der englische Originaltext, rechts die Übersetzung. Die Stärke der Übersetzerin Johanna Wange liegt darin, dass sie den typischen Kate-Tempest-„Flow“ beibehält. All denen, die Wange uneingeschränkt gelobt haben, widerspreche ich jedoch. Ich habe den deutschen Text in manchen Passagen als abgeschwächt, unpräzise und ein bisschen altbacken empfunden (zum Beispiel wird aus „Don‘t worry mate“ „Alles okay, mach dir keine Platte“). Stellenweise ist Tempests kraftvolle, drastische, erbarmungslose Ausdrucksweise ein wenig verloren gegangen. 

Kate Tempest: Brand New Ancients / Brandneue Klassiker – Lyrik

Tempest schreibt, wir Menschen seien „immer noch mythisch“ („Wir schwanken immer noch pausenlos zwischen Heldentum und Elend.“) und will dies an den Geschichten über die benachbarten, problembelasteten Paare Jane und Kevin und ihrem Sohn Thomas und von Brian und Mary und ihrem Sohn Clive belegen. „Die Götter sind alle hier. Denn die Götter sind in uns“, dichtet Tempest. „Diese Götter haben kein Orakel, das ihre Wünsche verkündet, diese Götter haben Kopfschmerzen, Kredite und Streit, darüber, wann sie ihre Kinder das nächste Mal sehen, sie zanken sich nicht über Favoriten – sie machen einfach nur weiter. Wir sind die Brandneuen Klassiker. Also los, such dir einen aus.“

Kate Tempest: Brand New Ancients / Brandneue Klassiker – Lyrik. Erschien 2017 im Verlag Edition Suhrkamp. 112 Seiten. Taschenbuch. 14 Euro. 

7. Buchgeschenk-Tipp: „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ von Cornelia Funke 

Nicht nur der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (lesen Sie hier TV-Sendetermine und meine persönliche Liebeserklärung) macht das Fest für Familien noch gemütlicher, noch schöner: Es sind auch die Vorlesestunden. Nebenbei ein paar Mandarinen pellen und Nüsse knacken. Ein Buch, das ich als Geschenk zu Weihnachten empfehle, ist Cornelia Funkes Erzählung „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ – in einer hübschen neuen Auflage mit Bildern aus der Theaterverfilmung der Augsburger Puppenkiste (läuft in der Adventszeit im Kino). 

Und darum geht es: Niklas Julebukk fällt während eines Gewitters mit seinem Wohnwagen vom Himmel.  Er ist einer der letzten wirklichen Weihnachtsmänner. Mit seinen Freunden, dem Kobold Fliegenbart und Engel Matilda, lehnt er sich gegen die Vermarktung seines Festes auf - und gegen seinen Feind Waldemar Wichteltod und dessen Nussknackerarmee. Der neunjährige Ben beschließt, Julebukk zu helfen, und das Weihnachtsabenteuer beginnt. 

Dieses Buch tut allen Kindern gut, die während des Wunschzettelschreibens ganz vergessen haben, was an Weihnachten wirklich zählt: nämlich nicht die dicken Pakete unter dem Christbaum. 

Cornelia Funke: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel.

Die bezaubernden Bücher der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorin stehen in den meisten Kinderzimmern: „Die wilden Hühner“, die „Tintenwelt“-Trilogie, „Herr der Diebe“ und „Drachenreiter“. „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ soll Funke von all ihren Romanen am liebsten mögen, heißt es in einer Theaterstückankündigung der Hamburger Kammerspiele. 

Cornelia Funke: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel. Präsentiert von der Augsburger Puppenkiste. Erschien 2017 im Verlag Dressler. 176 Seiten. Hardcover mit vielen farbigen Filmbildern der Augsburger Puppenkiste. Ab 6 Jahren. 12,99 Euro.  

Lesen Sie hier meine Empfehlungen für Buchgeschenke zu Weihnachten aus dem Jahr 2016. 

Münchner Buchhändler: Diese Romane müssen Sie lesen

Lesen ist eine der schönsten Beschäftigungen. Zum Welttag des Buches am 23. April hatten Münchner Buchhändler aufgeschrieben, welche Romane Sie lesen müssen. Lesen Sie Rezensionen zu folgenden Büchern: Juli Zeh: Unterleuten; Michael Köhlmeier: Das Mädchen mit dem Fingerhut; Deborah Feldman: Unorthodox; Emanuel Bergmann: Der Trick; Abbas Khider: Ohrfeige; Jane Gardam: Eine treue Frau; Catalin Dorian Florescu: Der Mann, der das Glück bringt; Thomas Glavinic: Der Jonas-Komplex; David Garnett: Dame zu Fuchs.  

Diese acht Bücher müssen Sie in Ihrem Leben gelesen haben

Am Welttag des Buches 2015 nannte Franz Klug von der ältesten Buchhandlung Münchens acht Bücher, die Sie lesen sollten. Der Buchhändler hat gute Gründe für seine Auswahl.

sah

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Macht Doro euch zum Heimatkönig?
Macht Doro euch zum Heimatkönig?
Dirty Dogs: Vier Punkrocker aus Landshut auf der Überholspur
Dirty Dogs: Vier Punkrocker aus Landshut auf der Überholspur
„José Carreras Gala“: Bub aus Bayern wirbt auf Plakat  für Benefizaktion 
„José Carreras Gala“: Bub aus Bayern wirbt auf Plakat  für Benefizaktion 

Kommentare