Konzert-Kritik

Viel Licht bei The Darkness

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The Darkness machten große Sprünge in der Olympiahalle.

München - Sänger Justin Hawkins gockelt gerne mit bloßem Oberkörper über die Bühne, hüpft herum, lässt sein Falsett tragen und wirft sich in Pose: The Darkness feiern das Comeback des Glamrock.

 Während Justin eine schrille Mischung aus Mick Jagger und Freddie Mercury abgibt und hin und wieder ein Gitarrensolo spielt, ist sein Bruder Dan ganz der Arbeiter an der Rhythmusgitarre.

Zusammengehalten wird der energiegeladene Rock von einem Bassisten (Frankie Poullain), der aussieht wie Giorgio Moroder in jungen Jahren, und einem blonden Surfer (Rufus Taylor – übrigens der Sohn von Queen-Drummer Roger Taylor) am Schlagzeug. The Darkness ließen es krachen, mussten aber gegen eine nur halbvolle Olympiahalle kämpfen. Judas Priest zog halt doch die meisten Rockavarians zur selben Zeit ins Stadion. Die schwere Aufgabe lösten Justin und Co. aber souverän. Die Fans tanzten und sangen mit. Zum Abschied ließ sich Justin gitarrespielend von einem Security-Mann auf den Schultern durch die Menge tragen und vom Publikum feiern. Viel Licht bei Darkness.

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as

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