Olympiahalle

M-net präsentiert 3. Münchner Wassersportfestival

+
Die Besucherinnen und Besucher des 3. Münchner Wassersportfestivals können sich auch in diesem Jahr wieder auf viele interessante Sportangebote zum Zuschauen und Mitmachen freuen.

Von Aquafitness über Slacklining bis zum Elektro-Surfbrett: Das dritte Münchner Wassersportfestival bietet auch in diesem Jahr zahlreiche Highlights rund um das Thema Wassersport zum Mitmachen und Zuschauen.

Dabei sein ist alles - am Sonntag, 22. März 2015, von 10 bis 18 Uhr, laden das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München und die Stadtwerke München gemeinsam mit ihrem Partner M-net zum dritten Münchner Wassersportfestival in die Olympia-Schwimmhalle ein.

Alle Informationen zum Münchner Wassersportfestival finden sie auf der Veranstaltungswebseite www.muenchner-wassersportfestival.de

Bereits im vergangenen Jahr machten über 3.000 Besucherinnen und Besucher die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg - und auch 2015 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher wieder auf ein abwechslungsreiches Programm mit vielen interessante Angeboten rund um das Thema Wassersport zum Zuschauen und Mitmachen freuen - darunter Kinderschwimmen, Techniktraining, Wasserball, Synchronschwimmen, Unterwasserrugby und Tauchen. Der Eintritt und die Angebote sind wie immer frei.

Jede Menge Spaß und Action auf der Aqualine und dem Waterwolf

Über 3.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnete das Wassersportfestival vergangenes Jahr.

Ein neues Highlight in diesem Jahr ist die Aqualine, die 2015 ihre Premiere in der Olympia-Schwimmhalle feiert. Die rund 20 Meter lange Slackline überspannt das Sprungbecken und lädt Anfänger wie Fortgeschrittene zum Gang übers Wasser ein. Die beiden Profi-Slackliner Max und Michel Baum von GibbonSlacklines präsentieren die hohe Kunst der Tricks und Sprünge in einer spektakulären Aqualine Show. Ebenfalls neu im Programm des Wassersportfestivals ist der Waterwolf: Das elektrobetriebene Surfbrett benötigt keine Wellen und keine Strömung - fernab von sonnigen Surfstränden können die Besucherinnen und Besucher ihre ersten Surfversuche in der Olympia-Schwimmhalle unternehmen.

Impressionen vom Wassersportfestival 2014

Impressionen vom Wassersportfestival München 2014

„M-net Freischwimmer“-Aktion fördert Schulschwimmen

Mehr Informationen zu der "M-net Freischwimmer"-Aktion finden sie auf der Webseite www.m-net-engagiert-sich.de

Münchner Schülerinnen und Schülern der 1. bis 10. Klasse können in diesem Jahr erstmalig an der Schulaktion "M-net Freischwimmer" teilnehmen. Bis zum 18. März haben Sportlehrkräfte noch die Gelegenheit, die sportlich-spielerischen Übungen in den Schwimmunterricht zu integrieren und den Schülerinnen und Schülern so die Aussicht auf eine  Urkunde, ein kleines Geschenk und die Teilnahme an der Verlosung toller Preise zu ermöglichen. Mit der Aktion sollen Kinder und Jugendliche zu mehr Bewegung im Wasser und den Wassersport ermuntert werden.

Spaß für jung und alt: Die Schnupperstunden der M-Bäder

Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

Denn wie abwechslungsreich Bewegung im Wasser in jedem Alter ausgeübt werden kann, darf man im Rahmen des Wassersportfestivals auch bei den unterschiedlichen Schnuppereinheiten und Angeboten der SWM erleben. Aqua-Fitness-Angebote wie Aqua-Mixed, Aqua-Fatburner und Aqua-Smovey machen nicht nur jede Menge Spaß, sondern halten auch auf gesunde Art und Weise fit. Die Kinderbetreuung im Wasser führt die Kinder spielerisch an den Umgang mit dem Wasser heran und fördert so das Gefühl für die veränderten Druck- und Auftriebsverhältnisse. Unsicherheiten werden den Kindern dabei nebenbei genommen – im Vordergrund steht das Spielen und Toben.

M-net Münchner Wassersportfestival 2014

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Berufung zurückgezogen: Todesfahrer muss in Haft
Berufung zurückgezogen: Todesfahrer muss in Haft
Doppelmord von Höfen: Polizei nimmt Sohn der Pflegekraft fest
Doppelmord von Höfen: Polizei nimmt Sohn der Pflegekraft fest
Reichsbürger: Razzia bei der „Innenministerin“
Reichsbürger: Razzia bei der „Innenministerin“

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.