Münchner Radlnacht

Münchner Radlnacht: Über 15.000 radeln durch die Sommernacht

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Bei der Rückkehr wartete ein blau erleuchteter Königsplatz auf rund 15.000 Radler und Radlerinnen.

Die Initiative Radlhauptstadt München lud am 24. Juni zur Radlnacht ein - präsentiert von der Stadt München und M-net. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Münchens schönste Straßen gehörten am Samstagabend den Radlerinnen und Radlern! 15.000 Radlfans nutzten die Gelegenheit und radelten durch Münchens autofreie Straßen. Höhepunkt der 16 Kilometer langen Strecke war für viele wohl die Fahrt durch den Altstadtringtunnel und die Zieleinfahrt auf dem blau illuminierten Königsplatz.

15.000 Radler unterwegs durch München

Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Die Stimmung war außergewöhnlich, als sich auf dem Königsplatz der Corso aus über 15.000 Radlerinnen und Radlern um 20.30 Uhr mit Jubelrufen und fröhlichem Klingeln in Bewegung setzte. Das Startsignal zur Radlnacht – präsentiert von der Stadt München und M-net - gab Schirmherr Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Die Strecke führte an der Bavaria vorbei.

Vom Königsplatz fuhr der Zug zunächst über Brienner- und Nymphenburger Straße bis zur Hackerbrücke. Von dort führte die Route weiter über den Bavariaring und die Theresienwiese, durch die Implerstraße und vorbei am Flaucher bis zum Candidplatz. Über die Corneliusbrücke und die Prinzregentenstraße rollten die Radfahrer dann auf das Highlight der Route zu: den Altstadtringtunnel. Über den Oskar-von-Miller-Ring und den Karolinenplatz ging es zurück zum Königsplatz. Dabei legte der Corso rund 16 Kilometer in gemütlichem Tempo zurück.

Beste Stimmung auf dem Königsplatz

Schon vor dem Start war auf dem Königsplatz einiges geboten: Ab 17.00 Uhr sorgten die Bands KLEYO und Naked Superhero auf dem Königsplatz für gute Stimmung. Außerdem endete die Jubiläumsaktion „We love Radl“ mit der feierlichen Bekanntgabe der drei Gewinner. Sie hatten die Münchnerinnen und Münchner mit ihrem Statement zum Radlfahren überzeugt und beim Online-Voting die meisten Stimmen eingesammelt.

Auch der Telekommunikationsdienstleister M-net engagierte sich wieder bei der Radlnacht und bot einen kostenlosen Radlputz in seiner Fahrradwaschanlage an. M-net nahm außerdem die „Blaue Stunde“ beim Wort und schaffte es, den Corso der Radlnacht einzufärben: Die ersten 2.000 Radlfahrer erhielten vor dem Start ein blaues Speichenlicht und ein blau illuminierter Köngisplatz überraschte die Radlerinnen und Radler bei Ihrer Rückkehr.

Neue Radlaktion: "Stadtradeln München"

Eine weitere Radlaktion feierte bei der Radlnacht ihren Auftakt: Der Wettbewerb „Stadtradeln München“. Ziel ist es, in den kommenden drei Wochen so viele Radlkilometer wie möglich zu sammeln und auf www.stadtradeln-muenchen.de einzutragen. Die Initiative Radlhauptstadt München möchte in diesem Jahr den stärksten Mitbewerbern wie Dresden, Leipzig und Ingolstadt Konkurrenz machen und den Wettbewerb wieder mit einer möglichst guten Platzierung abschließen.

Impressionen von der Münchner Radlnacht

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