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Er wurde verfolgt

Messerattacke eines Fremden völlig aus dem Nichts: Münchner flüchtet in Todesangst auf Baustelle

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In München musste ein Mann vor einem Angreifer auf eine Baustelle flüchten (Symbolbild).

Ein Mann wurde in München aus dem Nichts angegriffen. Der Täter jagte ihn mit einem Messer auf eine Baustelle. Dort musste er sich kreativ verteidigen.

  • Nachdem er mit einem Messer bedroht worden war, ist ein Mann in München auf eine Baustelle geflüchtet.
  • Dort musste er auf eine kreative Verteidigungsmaßnahme zurückgreifen.
  • Die Polizei nahm im Anschluss einen 43-jährigen Mann fest.

Ein Mann ist in München an einer Bushaltestelle mit einem Messer bedroht worden. Auch als er auf eine nahegelegene Baustelle floh, war er vor dem Angreifer noch nicht sicher. Die Polizei rückte aus und nahm einen 43-Jährigen fest.

München: Mann mit Messer bedroht - Opfer flieht auf Baustelle

Lesen Sie nachfolgend die Pressemeldung der Polizei München im Wortlaut: „Am Montag, 02.12.2019, gegen 08.00 Uhr, zog ein 43-jähriger Münchner an einer Bushaltestelle in der Chiemgaustraße unvermittelt ein Messer und machte Stichbewegungen in Richtung eines 37-jährigen Münchners, der ebenfalls an der Bushaltestelle wartete. Der 37-Jährige flüchtete auf eine nahegelegene Baustelle. 

Allerdings konnte der 43-Jährige dort sein Opfer erneut stellen und griff ihn mit einer Spitzhacke an, die er einem Bauarbeiter entrissen hatte. Der 37-Jährige konnte durch geschicktes Ausweichen und mithilfe eines Besens den Angriff abwehren. Der 37-Jährige blieb unverletzt. 

Kampf auf der Baustelle: Mann wehrt sich mit Besen gegen Angriff mit Spitzhacke

Der 43-Jährige flüchtete anschließend in einen Linienbus. Dort konnte er schließlich durch die zwischenzeitlich alarmierten Einsatzkräfte der Polizei festgenommen werden. 

Er wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt und aufgrund seines auffälligen Verhaltens in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen werden durch das Kommissariat 26 (Körperverletzungsdelikte) geführt.“

mm/tz

Am ersten Advent kam es zu einem tragischen Zwischenfall im ICE 881 auf dem Weg nach München: Ein Mann brach zusammen. Ein Ersthelfer zeigt sich schockiert vom Verhalten der Fahrgäste, wie tz.de* berichtet.

In München: Mann belauscht Gespräch, das ihm gar nicht gefällt - dann verliert er komplett die Beherrschung

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

joachim SchröderAntwort
(1)(0)

Wann ist ein Mann ein Mann?

joachim Schröder
(1)(0)

Die psychiatrischen Krankenhäuser müssen doch langsam aus allen Nähten platzen

Gerd K.
(1)(0)

...Spitzhacke einem Bauarbeiter aus der Hand gerissen...

Der ist wirklich gestört, wer will heute schon noch freiwillig arbeiten. Ab nach Haar.