Endlich 18! Das Backstage feiert sich selbst

München - Sie gilt als Mutter aller Alternative-Parties – zumindest ist das der Slogan, den das Backstage für sein Freak Out gerne verwendet...

Am Samstag wird das Ding volljährig. Drei Umzüge lagen in dieser Zeit, von der Donnersberger über die Friedenheimer Brücke und nun an die Reitknechtstraße. Nie aufgegeben, nie schlapp gemacht. Drei Areas waren jahrelang das Konzept der Party, von hart (im Club) zu zart (im Nachtbiergarten bzw. in der Werkstatt) und satt (Indiesounds in der Halle). Vor einem halben Jahr ist eine weitere, vierte Area hinzu gekommen: im Werk, der größten Location auf dem Backstage-Gelände, wird zu DubStep und Metalectronics gerockt, was das Zeug hält.

„Alle Spielarten der gitarrenlastigen Musik werden abgedeckt, hier fühlt sich die Indie-Fraktion genau so wohl wie der zutätowierte Hard-Core-Jünger“, sagt Hans-Georg Stocker, Mastermind und Erfinder des Backstage vor über 20 Jahren. „Durchdrehen“ ist die deutsche Übersetzung für „Freak Out“. Dafür soll am Samstag zum Jubiläum nicht nur ein amtliches Booking sorgen, sondern auch diverse Getränke- Specials. 18 Jägermeister – der Leib- und Magensaft der Freak-Out-Gäste – für 18 Euro, das Kaltenberger Bier für 1,80 Euro. Zum gleichen Preis gehen aber auch Apfelschorle und Spezi über den Tresen.

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Münchens Nachwuchs ereilt zudem die Gnade der späten Geburt: Alle18-jährigen haben am Samstag freien Eintritt, alle anderen dürfen den Eintritt zwischen 22 Uhr und Mitternacht würfeln, zahlen somit maximal sechs Euro (danach für alle 7,50 Euro inklusive zwei Euro Verzehr). Dafür wird ein pralles Birthday-Special geboten: Dubstep & Metalectronics mit DJ Max Fresch und Gästen im Werk, Indie, Alternative, Punk & Indietronics mit DJ Dan L. in der Halle, Metal & HardCore mit den DJs Martinez & Benni Al Massiva im Club und Surf’n’Roll & Soul (plus Irish Folk Special) mit DJ Dragstar in der Werkstatt. Bereits um 19 Uhr gibt’s Live-Musik in der Halle, zu Ehren des St. Patrick’s Day wird’s irisch mit Mr. Irish Bastard und den Drunken Lullabies, im Club wird’s härter mit Myra, Almost Failed, The Escape of Eliza und Red Square Scenario

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