Sechs-Gänge-Menü

Neue geheime Details aus dem Contenance Club - so teuer geht es wirklich zu

+
Optisch zwischen Bordell und Nachtclub: Der Contenance Club in München.

Na dann, Prost Mahlzeit: In Münchens berüchtigtem Männer-Club stehen nicht nur dekorative Frauen bereit, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das hat allerdings seinen Preis.

München - Fein, geheim und privat: Das ist das Motto einer Handvoll einflussreicher Münchner Herren, die das Konzept zum „Contenance Club“ in einem alten Andechser Bierkeller in der Nähe der Theresienwiese entwickelt haben. Der Club sorgte bereits zur Eröffnung für Schlagzeilen: Auf 350 Quadratmeter wartet auf die handverlesenen Gäste pure Pracht und echter Luxus. Wir durften den berühmt-berüchtigten Herren-Club ein einziges Mal besuchen. Die Rolling Stones haben es gar nicht hinein geschafft. Eintreten in den Edelladen für Superreiche darf nur, wer die Ideologie der Macher versteht. Nur Mitglieder und ausgewählte Gäste können das Luxusversteck aufsuchen, der Jahresbeitrag für den Club beträgt zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Nun sind einige Details darüber durchgesickert, was in dem Club, in dem Frauen nicht erwünscht sind - außer sie erfüllen bestimmte optische Kriterien und taugen als stille Dekoration - auf den Tisch kommt. Wie die Abendzeitung berichtet, stehen auf der Karte nur ausgewählte Spezialitäten wie zum Beispiel: Kanadischer Hummer, Entenstopfleber, Russischer Beluga di Venezia Kaviar, Wagyu Filet. All das garniert mit Champagner-Mousse oder -Schaum. Für das sechs Gänge Menü „Diamant“ inklusive einer Flasche Château Mouton Rothschild aus dem Jahr 2013 muss Mann lediglich die bescheidene Summe von 1.499 Euro hinblättern.

So wird richtig gefeiert!

Video: Glomex

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Neue geheime Details aus dem Contenance Club - so teuer geht es wirklich zu
Neue geheime Details aus dem Contenance Club - so teuer geht es wirklich zu
Nach Kultfabrik-Aus: Jetzt hat auch der letzte Club in den Optimolwerken geschlossen
Nach Kultfabrik-Aus: Jetzt hat auch der letzte Club in den Optimolwerken geschlossen

Kommentare

Nicht die BohneAntwort
(0)(0)

Was haben Hummels, Ribery oder der Maestro des Stadtorchesters damit zu tun? Verkehren die Leute dort? Weißt Du mehr? Was willst Du mir mit Deinem Beitrag sagen?

Alex100
(0)(0)

Wenn man sich die prollig-peinliche Innenbemalung an den Wänden ansieht, sollte man gleich eine Flasche Champagner auf ex kippen, damit sich die Konturen verwischen....

AmtsdienerAntwort
(0)(0)

Da lacht doch ein Ribery, ein Mats Hummel, etc. oder der Chef der Stadtwerke und ein Maestro des Staatsorchesters, um einmal die bescheidenen Einkommensbezieher zu nennen.
Im Übrigen gibt es dort keine Preise, die mit ...99 € enden.