Viele Änderungen vorgenommen

Neues „Downtown“: Weg vom Club, hin zur Bar

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Die neue Downtown-Crew: Tuna Ünal, John Hohberg und Alejandro Diaz. 

Weg vom Club-Image, hin zur großstädtischen Bar: Diese Transformation hat das ehemalige Downtown Flash hinter sich. Dafür wurden einige Änderungen vorgenommen. 

Während das Blitz – der neue Club-Res­taurant-Mix am Deutschen Museum – gerade total angesagt ist, hat das ehemalige Downtown Flash in der Theklastraße 1 die Funken aus dem Namen und Logo entfernt und firmiert nunmehr nur noch unter Downtown. Einher ging die Umbenennung mit einer ganzen Reihe von Neuerungen in dem Hotspot am Gärtnerplatz, der bereits in den 1980er-Jahren das legendäre Cadillac beherbergte.

Die Jungs vom Crux stiegen aus, dafür sind neben dem Altgesellschafter John Hohberg nun Konstantin von Keyserlingk, Tuna Ünal und Alejandro Diaz de Leon mit von der Partie. Die beiden letzteren haben das Bar-Keeping in der Loretta-Bar von der Pike auf gelernt – nun wollen sie im Downtown gute Drinks servieren.

Der bunte Disco-Boden ist jetzt die Vorfläche der dritten Theke

Das Lokal will weg vom Club-Image, hin zur großstädtischen Bar. Der Besuch im neuen Downtown soll den Gast mitnehmen auf eine große Reise: Beim Gang hinunter in den Keller durchs Weltall, wo ihn ein Labyrinth in Dschungelgrün empfängt, bevor er in drei ganz verschieden gestaltete Tresenbereiche entlassen wird: ganz links die Theke aus warmen Holz, im Rücken dazu öffnet sich ein rot gepolstertes Separee mit XXL-Weltkarte. Links davon wird’s schon etwas urbaner, eine Bar wie eine Ausgabe, hinter Gittern, cool, modern.

Der bunte Disco-Boden, der früher die Tanzfläche markierte, ist nun Vorfläche der dritten Theke, die ganz dem Thema Downtown gewidmet ist. Mit stilisierten grauen Skyscrapern an den Wänden und hippen Barkeepern. Wo früher das DJ-Pult stand, ist nun ein Podest. DJ-Mucke gibt’s aber immer noch, vornehmlich Funk, Soul, Rap und R’n’B. Diese dritte Theke passt zu allen Welten – und zum neuen Bar-Konzept mit exquisiten Drinks (unbedingt den „Rumble in The Jungle“ probieren). Ab sofort Freitag und Samstag.

Thomas Oßwald

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