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Chill-Out im Hinterhof 

Cocoon in München: Drinks zwischen Kuhglocken-Lampen und Skigondel

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Das Event-Team des „Cocoon“ mit Jonas Fröhlich (Mitte): Im Juli soll der Almgarten komplett fertig sein und jungen Künstlern einen Platz bieten. 

Ein Chill-Out-Ort im Großstadtgetümmel. Das verspricht das „Cocoon“ in der Ludwigsvorstadt mit seinem Almgarten. Es soll in Zukunft ein Ort für Nachwuchskünstler werden. 

München - Wer das Gehetze Münchens leid ist, kann sich schon bald in einer neuen Hinterhof-Terrasse direkt beim Hauptbahnhof entspannen: Der rustikale Almgarten des „Cocoon-Hotel“. In der Mittererstraße - zwischen Bayer- und Schwanthalerstraße - eröffnet Anfang Juli der Chill-Out Bereich. Der soll für jedermann öffentlich zugänglich sein. Und Künstler sollen dort in Zukunft eine Kleinkunstbühne bekommen.

„Cocoon“ will anders sein: Flair der heimischen Berge, ein Almstadl im Woodenstyle, Kuhglockenlampen, eine alte Gondel in der Lobby. Eine urbane Oase, die auch die urbanen Details berücksichtige, wie Jonas Fröhlich vom Event-Team des „Cocoon“ sagt. Kuh-Fell-Sitze, Almdudler, regionaler Gin, bayerische Brass Musik. Wer genau über den aus rustikalem Holz gebauten Tresen schaut, entdeckt ein kleines Vogelhäuschen dahinter. 

Im Eingangsbereich des „Cocoon“ steht eine echte Skigondel.

„Alm-Tronics“: Wenn es bayerisch groovt 

Das Buget-Design-Hotel ist das dritte in München, das Johannes Eckelmann eröffnet hat. Mit einem neuen Konzept will der Betreiber jungen Musikern eine Plattform bieten und so nicht nur Hotelgäste, sondern das Münchner Publikum locken. Junge Bands könnten so auf sich aufmerksam machen, sagt Jonas Fröhlich. Mindestens einmal im Monat soll es Auftritte von Newcomern aus Bayern und Österreich geben - „Alm Sessions“ wenn Bands spielen, „Alm-Tronics“ wenn ein Dj auflegt . Eskalieren sollen die Events nicht, kündigt Fröhlich an. Es soll eine bayerische Chill-Out-Oase bleiben.  

Der Almgarten des  Cocoon Hauptbahnhof“ in der Mittererstraße ist täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet für öffentliches Publikum, die Bar 24 Stunden. 

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Christoph Hollender

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