H’Ugo’s Tresor Lounge verzögert sich - Damir Fister mit an Bord!

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Norbert Schmitz und Ugo Crocamo

Nun müssen München Promis und VIPs sich doch noch etwas länger gedulden, bis ihr Stamm-Italiener am Promenadeplatz wieder zurückkehrt. 

Eigentlich wollte Ugo Crocamo seine H’Ugo’s Pizzeria, in der auch Bayern-Stars wie Franck Ribéry oder David Alaba regelmäßig verkehren, bereits Mitte März nach Total-Umbau wieder eröffnen, nun wird es doch Anfang nächsten Monats werden. 

Dafür beschert der Italiener seinen Gästen dann auch mit seinem angeschlossenen Tresor Lounge Club eine stattliche Erweiterung um gut 400 Plätze. Dort, wo einst vornehme Privatkunden im Bankhaus Aufhäuser an der der Löwengrube ihr Geld und Pretiosen im Tresor deponierten, entsteht derzeit einer der heißesten Szene-Hangeouts der Stadt. 

„Wenn alles gut geht, eröffnen wir am 4. April“ sagt Crocamo, „der ursprüngliche Zeitplan war sehr ehrgeizig, zudem gab es auch ein paar Verzögerungen. Darauf, dass es endlich losgeht, freut sich auch Norbert Schmitz

Das Szene-Urgestein war einst Betriebsleiter in Uschi Borsches Sugar und Erfinder der legendären Blub Club Party-Reihe. Nun legt Promi-Pizzaiolo Ugo Crocamo, 44, die Geschicke seines neuen H’Ugo’s Tresor Lounge Clubs in Schmitz‘ Hände. Der 54jährige will wieder etwas mehr Oberflächlichkeit ins Nachtleben bringen, das Schicki-Micki der 1980er Jahre wieder beleben.

 „Die Leute sollen wieder Spaß haben am Feiern - und das auch zeigen, so wie früher.“ Dazu will er wie damals die richtige Gäste-Auswahl in den Mittelpunkt stellen, immerhin sortierte Schmitz in den letzten 30 Jahren an nahezu jeder wichtigen Club-Türe der Stadt, vom Henderson über P1 und Pacha bis zuletzt in der Paradiso Tanzbar. 

Mittlerweile steht auch eine weitere Personalie fest, die - in Szene-Kreisen doch recht prominente – Besetzung des Türstehers. Damir Fister, einer der bekanntesten Vertreter seiner Zunft, der über seine Tätigkeit im P1 gar ein Buch schrieb, soll die Wacht am Rein ins neue Schicki-Paradies geben. Für die typisch deutsche Mode-Sünde, auch beim Ausgehen Funktions-Textilien zu tragen, wird Fister dann kein Verständnis aufbringen. „Das geht gar nicht, unsere Gäste sollen sich stylen, wir wollen Glamour“ sagt Schmitz.

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