ISPO: Messezeit ist Party-Time!

Bevor das Filmcasino im Februar als reguläres Restaurant an den Start geht, rockten diverse Veranstalter gleich mit drei Partys am Wochenende...

Steffen Harning (l.) und Michael Kronenberger (r.) mit Filmcasino-Chef Matthias Scheffel

Highlight: die La Chapelle Costume-Party, mit der der italienische Star Jean Claude Ades (alias J.C.A.) seinen Geburtstag feierte. Unter denzum Teil schwer kostümierten Gästen (von Zorro-Masken bis zum Ganzkörper-Häschen-Fell) auch das Produzenten-Team Milk & Sugar, das zwischen einem Gig in der Türkei und ihrem gestrigen Auftritt auf der Midem-Musik-Messe in Cannes einen Stopp in ihrer Heimatstadt München einlegten.

„Das ist das erste freie Wochenende zuhause seit Oktober“, verriet Steffen Harning, der „Sugar“ des Teams. Warum er das dann nicht auf der Couch verbringt? „Ich war hier schon so lange nicht mehr weg und wollte einfach mal sehen, was in München Party-mäßig so abgeht.“ Er war zufrieden.

Seit gestern ist ISPO – nicht nur auf dem Messegelände, sondern auch auf allerlei Messe-Partys treiben sich deshalb hübsche Mädels und trainierte Jungs rum. Die Fraktion Basketball, Hip Hop und Streetwear dürfte sich am ehesten heute im Edmoses (Prinzregentenstraße 2) bei der K1X Cypher-Fete einfinden. „Nebenvielenanderenfreuen wir uns besonders auf die München-Premiere des allseits überkrass gefeierten DJ Teddy-O aus Köln“, sagt Nils Jäger, einer der Eddy Mo-Chefs. Dann meint er noch, dass heute alle anderen ISPO- Partys abgesagt sind. „Kein Scherz jetzt.“

Von wegen: Snowboard- Mogul Burton und Pirelli feiern heute ab 22 Uhr gegenüber im P1 ihre Zusammenarbeit für die Herbst-Winter- Saison 2013 und bringen dafür die Nasty Mondays DJ Crew von Barcelona nach München. Der „böse Montag“ wurde 2004 in Barcelona von den beiden Lokal- Größen Soren und Max erfunden. Mit ihrer Vorliebe für Rock, Indie, New Wave, Metal und Electro Rock brachten sie eine wöchentliche Event-Reihe an den Start, die sich mittlerweile zur größten Party Barcelonas entwickelt hat und ein Mal im Monat auch in New York gastiert.

Morgen um 21 Uhr folgt dann im Werk und Blackbox der Kultfabrik (Grafingerstraße 6) das Closing der G–Shock Urban Proof Tour mit einer ordentlichen Sause. Mit Not: FX, Roger Reckless und DJ Explizit stehen DJ-Größen hinter den Plattentellern, die schon die härtesten Partymuffel von der Bar weggelockt haben. Auch, weil sie keine musikalischen Grenzen kennen: von wohl selektiertem Hip- Hop über höchst tanzbare Reggae-Tunes bis zu energetischem Ghetto House ist alles erlaubt.

Auch interessant

Kommentare