Kolumne von Thomas Oßwald

Eine Lounge für das Lehel

Am Donnerstag feiert der Funky Room in der Lebenslust Lehel Lounge, ehemals Electronica.

München - Der Betreiber Gustavo Smith hat das Electronica  unter dem Namen Lebenslust Lehel Lounge wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Fünf Jahre ist es her, dass in der Sternstraße das Electronica eröffnete – ein kleiner, feiner Elektro-Club mit angeschlossenem Restaurant, zu dessen Eröffnung einst der große DJ Hell aufspielte. Die Sache ging nicht lange gut, bereits nach einem halben Jahr war wegen anhaltender Anwohnerbeschwerden Schluss mit Electro. Nun hat der Betreiber Gustavo Smith das schmucke Etablissement unter dem Namen Lebenslust Lehel Lounge wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Letzte Woche startete dort DJ John Munich mit seinem monatlichen Velvet Monday; am Donnerstag um 18.30 Uhr feiert der wöchentliche Funky Room Premiere, ein Ableger von Akim Frenzels mondäner Butterfly Night. Beim Probelauf vergangene Woche konnten die geladenen Partygänger schon mal Probe-Feiern mit House-, Elektro- und Live Music. „Deep, Soulful, Funky und sexy“ beschreibt Frenzel das Musikprogramm, für das er sich die Resident-DJs Serden und Duff Bensky einlädt.

Während es oben im Restaurant essen gibt, will Frenzel in der Lounge darunter „eine neue musikalische Dimension abseits des üblichen Kommerz-Gedudels“ erschließen. Beim Pre-Opening ging das Konzept schon mal auf.

Thomas Oßwald

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