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Schenkenberg am Tag der Schweden in München

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Top-Model Marcus Schenkenberg (2.v.l.) war der Star bei der Eröffnung des Cube-Restaurants © Jantz

München - Während in Berlin elf Schweden den Deutschen viel Ärger bescherten, war der München-Besuch von Top-Model Marcus Schenkenberg ganz angenehm.

Es war der Tag der Schweden. Während in Berlin eine Bande von elf Jungs um ihren Anführer Zlatan I. einen Punkt aus dem Olympiastadion klaute, benahm sich die Münchner Abordnung weit höflicher. Ist schließlich auch ihr Job, immerhin gilt Schweden-Schnitte Marcus Schenkenberg als bestbezahltes Männer-Model des Planeten und wurde mittlerweile auch zur Marke ausgebaut mit Düften, Schmuck und allerlei anderem Tand. Anlass des München-Trips: die Eröffnung des neuen Cube-Restaurants von Markus Mensch in der Plinganserstraße 102 unter dem Dach des recht funktional wirkenden Ambassador-Hotels. Nicht gerade eine Adresse, wo man Szene-Gastronomie vermutet, Herr Mensch sieht das aber anders. „In der Innenstadt herrscht eine große Dichte an Lokalen, dazu kommt die Parkplatznot, hier sind wir mitten im Grünen.“

Der andere Marcus lächelt derweil vor einer Fotowand in die Kameras der zahlreichen Fotografen, mit und ohne Markus Mensch, mit und ohne einer der zahlreich anwesenden Moderateusen wie Gundis Zambó, Eva Grünbauer oder Daniela Vukovic. Marcus und Markus kennen sich schon länger von verschiedenen Events, sagt Herr Mensch, er habe ihn schon oft eingeladen, aber es hat nie geklappt.

Umso glücklicher sei er, dass sein Namensvetter nun extra zur Restaurant-Eröffnung nach München eingeflogen sei. Im Kreuzverhör bestätigt der schöne Schenkenberg die Version nur bedingt: „Ich fliege doch nicht von New York nach München für ein Restaurant“, sagt er lachend, er sei hier sowieso auf Promotion-Tour. Und zwar für ein Fitness-Gerät.

Thomas Oßwald

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