Rocco mixt jetzt im Mamasita

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Rocco Stark mit Kim "Gloss" Degowski.

München - Jetzt ist Rocco Stark also auch Wirt. Vergangene Woche wurde sein Einstieg ins Mamasita am Isartorplatz auch notariell besiegelt. Damit löst er Promi-Wirt Dirk Ippen ab.

Allein kann der Schauspieler das Restaurant allerdings nicht stemmen, dafür ist er nach seinem Ausflug in den australischen TV-Dschungel von RTL zu sehr gefragt. Seine Partner sind Szene-Wirt Andreas Haidinger (089-Bar, Call me Drella) und Mathias Scheffel (Pacha, Reitschule, Cavos). In Haidingers 089-Bar jobbte der ungeliebte Ochsenknecht-Sohn bereits fünf Jahre an der Bar: „Es war klar, dass wir mal was zusammen machen wollen. Das war unabhängig vom Dschungel schon lange auf dem Tacho.“

Fast wäre es in Berlin passiert, wo Rocco bis letzten Sommer für die Soap Hand aufs Herz vor der Kamera stand. „Wir wollten dort schon einen Club aufmachen, aber nach meinem Ausstieg aus der Serie bin ich wieder nach München“, erklärt der Jung-Mime. Hier ist nicht nur er daheim, mittlerweile ist auch seine große Dschungel-Liebe Kim „Gloss“ Debkowski in seine Bogenhausener Wohnung eingezogen. Und alles hübsch begleitet von RTL-Fernsehkameras, die für Punkt 12 ein Rocco-Kim-Special drehen und das Pärchen eine Woche begleiteten.

Auf den Zeiger geht ihnen die Dauer-Öffentlichkeit nicht. „Das macht uns Spaß, vielleicht wird aus dem Special ja mehr“, sagt Rocco auf der Terrasse des Mamasita. Das Dschungel-Paar gibt sich noch immer schwer verliebt, küsst sich und tätschelt sich, was das Zeug hält. Stark macht seinem Namen alle Ehre und präsentiert sich neuerdings mit dicken Muckis. Fürs Pro7-Promi-Boxen letzten Samstag hatte er schwer auftrainiert, war aber letztlich nur Ersatzmann. „Das nächste Mal möchte ich unbedingt in den Ring“, sagt der starke Rocco. Seine Freundin will er da aber lieber nicht sehen. „Das war zum Fremdschämen“, sagt Kim „Gloss“ Debkowski über den Kampf ihrer Ich bin ein Star holt mich hier raus-Kolleginnen Micaela Schäfer und Indira Weis.

Der Kalender der beiden ist proppenvoll. Ob da nicht seine Wirte-Karriere zu kurz kommt? „Nö, wir haben ja fürs Tagesgeschäft einen Betriebsleiter und gute Mitarbeiter. Aber ich werde schon regelmäßig vor Ort sein und auch mitarbeiten“. Am liebsten hinter dem Tresen. Denn: „Mixen ist meine Leidenschaft.“

Die beiden wollen dem Lokal eine eigene Note verleihen. Bald auf der Speisekarte: der Rocco-Burger mit BBQ-Sauce, Kim will ein eigenes Rezept beisteuern: Vollkornpasta mit Scampi, Pinienkernen und Champignons in Sahnesauce. „Klar können wir kochen“ sagt Kim, „immerhin haben wir die beiden ersten Plätze beim perfekten Promi-Dinner belegt.“

Auch sonst hat Mr. Stark einiges vor mit dem Lokal: „Am Wochenende sollen nach dem Essen die Tische zur Seite und die Lautsprecher auf Laut gestellt werden.“ Seit zwei Wochen gibt’s bereits jeden Donnerstag eine Afterwork-Party: „Das läuft sehr gut an. Wir wollen ein Lokal für jedermann.“

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