Nockherberg = Quotenberg

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Der Nockherberg wollte gegen den Schuldenberg ankämpfen – und erklomm den Quotengipfel: 2,78 Mio. schauten im TV zu

München - Beim Starkbier-Spektakel floss nicht nur der Salvator in Strömen. Auf dem Nockherberg purzelten auch die TV-Rekorde! Noch nie in der Geschichte lag der bundesweite Marktanteil so hoch wie am Mittwoch.

Nockherberg: Unsere User fanden's schrecklich

Fast jeder 10. Deutsche (9,2 Prozent) wollten die Bavaria und das Singspiel sehen, 2,78 Millionen Menschen saßen vor dem Fernseher. Allein in Bayern waren es 1,84 Millionen, die beste absolute Zuschauerzahl seit 2007 und der höchste Marktanteil seit 2001 (41,1 Prozent). Seit 2010 wird der Nockherberg am Mittwoch live und nicht mehr als Aufzeichnung am Sonntag darauf gezeigt. Eine Maßnahme, die sich offenbar für die Programmmacher auszahlt. Mit 19,0 Prozent Marktanteil lag der BR als Tagessieger sogar vor der dem Muttersender ARD (12,6 Prozent). Der Nockherberg ist somit das wiedererstarkte zweite Quotenzug-Pferd im Dritten. Nur die Rekord-Sendung Fastnacht aus Franken aus Veitshöchheim ist besser. Diese schauten in Bayern heuer in 2,25 Millinen Bayern an, was einem Marktanteil von 46,6 Prozent entsprach.

Stefan Dorner

Sie will 2013 wiederkommen

Sie fasste sich kürzer, derbleckte schärfer und wirkte viel sicherer als bei der Premiere im Vorjahr: Luise Kinseher schenkte als Bavaria den Politikern heuer deutlich kräftiger ein – und war am Tag danach mit ihren Auftritt zufrieden. „Ich finde, ich bin in die Rolle jetzt rein gewachsen – und die gute Quote bestätigt, das man nicht alles falsch gemacht hat.“

Nockherberg: Die Promis beim Derblecken

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU, links) der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) begrüßen sich am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg. © dpa
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU, links) der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) begrüßen sich am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg. © dpa
Der Regisseur Joseph Vilsmaier und die Moderatorin Carolin Reiber halten am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg Bierkrüge in den Händen. © dpa
Der Präsident des FC Bayern, Uli Hoeneß (l), und der Audi-Chef Rupert Stadler halten am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg Bierkrüge in den Händen. © dpa
Der Präsident des FC Bayern, Uli Hoeneß (l), und der Präsident des TSV 1860 München, Dieter Schneider, stehen am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg zusammen. © dpa
Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP, l-r), der SPD-Politiker Peer Steinbrück und die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) stehen am Mittwoch in München beim traditionellen "Politiker-Derblecken" auf dem Münchner Nockherberg zusammen. © dpa
Starkbierprobe am Nockherberg Salvator-Probe Bayern-Präsident Uli Hoeness (links) mit 1860-Präsident Dieter Schneider. © Schlaf
Uschi Dämmrich von Luttitz © Schlaf
Uschi Dämmrich von Luttitz © Schlaf
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und seine Ehefrau Karin halten am Mittwoch auf dem Nockherberg in Muenchen beim traditionellen Starkbieranstich Bierkrüge mit der Aufschrift "Paulaner". © Schlaf
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und seine Ehefrau Karin halten am Mittwoch auf dem Nockherberg in Muenchen beim traditionellen Starkbieranstich Bierkrüge mit der Aufschrift "Paulaner". © Schlaf
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). © Schlaf
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU, l.) und Muenchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) geben sich am Mittwoch auf dem Nockherberg in München beim traditionellen Starkbieranstich die Hand. © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © dapd
Luise Kinseher als Mama Bavaria © dapd
Uli Hoeness und Susanne Porsche. © Schlaf
Alexandra Schörghuber © Schlaf
Arabella und Peter Pongratz © Schlaf
Karl Hopfner und Uli Hoeness © Schlaf
Regisseur Joseph Vilsmaier und Moderatorin Caroline Reiber © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © Schlaf
Andreas Giebel (links) und Dieter Hanitzsch © Schlaf
Alexandra Schörghuber © Schlaf
Von links Claudia Roth, Hans-Peter Friedrich und Ilse Aigner. © Schlaf
Paulaner-Chef Andreas Steinfatt und Ministerpräsident Horst Seehofer © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © Schlaf
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © dpa
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © dpa
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © dpa
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © dpa
Luise Kinseher als Mama Bavaria © dpa
Dieter Reiter und Peer Steinbrück © Schlaf
Von links Wolfgang Reitzle, Nina Ruge, Rupert Stadler © Schlaf
Markus Rinderspacher und Hubert Aiwanger © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © dpa
Von links Martin Zeil und Wolfgang Heubisch © Schlaf
Von links Dieter Reiter und Peer Steinbrück © Schlaf
Luise Kinseher als Mama Bavaria © dpa
Von links Peer Steinbrück und Hans-Peter Friedrich © Schlaf
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © Schlaf
Ministerpräsident Horst Seehofer © dpa
Claudia Roth © dpa
Von links Claudia Roth, Hans-Peter Friedrich, und Ilse Aigner © dpa
Ministerpräsident Horst Seehofer © dpa
Mama Bavaria Luise Kinseher © dpa
Ministerpräsident Horst Seehofer © dpa
Joseph Vilsmaier © Weissfuss
Susanne Porsche © Weissfuss
Peter und Arabella Pongratz © Weissfuss
Karl Hopfner und Uli Hoeness © Weissfuss
Toni Roiderer mit Ludwig Hagn © Weissfuss
Peter Steinbrück mit Gabriele Weißhäupl © Weissfuss
Alexandra Schörghuber und;Rudolf Wöhrl © Weissfuss
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © Weissfuss
Ministerpräsident Horst Seehofer und seine Frau Karin © Weissfuss
Wolfgang Reitzle (Linde, links) und Nina Ruge mit Rupert Stadler (Audi) © Weissfuss
Caroline Reiber mit Michaela May © Weissfuss
Marcus H. Rosenmüller (links) und Andreas Giebel © Weissfuss
Marcus H. Rosenmüller (links) und Andreas Giebel © Weissfuss

Die Bavaria ist bereit für einen dritten Auftritt: „Von mit aus mach ich das nächstes Jahr wieder! Nach der wenig irritierenden Rede im Vorjahr löste Kinseher Diskussionen aus, wie weit man bzw. frau gehen darf bei der Fastenpredigt. „Was, ist wieder jemand schwanger?“, spöttelte sie an die Adresse von Ministerpräsident Horst Seehofer. Ihre Anspielung auf sein außereheliches Berliner Kindl –für viele ein Tabubruch, vor allem, weil Seehofers Frau Karin neben ihm saß. Für Kinseher ist das kein Problem. „Das war doch liebevoll verpackt.“

So was dürfte die Bavaria. „Aber manchmal setzt ja die Empörung bei den Politikern erst ein bisschen später ein“, spielte sie auf den Wirbel am Tag nach dem KZ-Vergleich ihres Vorgängers Michael Lerchenberg an. Der Wirbel, den Außenminister Guido Westerwelle damit auslöste, kostete Lerchenberg als Bruder Barnabas den Kopf. Im Fall von Seehofers ledigem Kind ist deshalb dringend Gelassenheit empfohlen. Die Beteiligten sollten es sportlich nehmen wie Franz Beckenbauer, der seinen Weihnachtsfeier-Fehltritt nonchalant mit den Worten kommentierte: „So groß ist das Verbrechen nun auch nicht. Der liebe Gott freut sich über jedes Kind!“

Nockherberg: Die besten Sprüche der Bavaria

Eingschenkt is: Luise Kinseher (43) hat am Mittwoch als Bavaria den Politikern auf dem Nockherberg die Leviten gelesen. Hier die besten Sprüche aus ihrer zweiten Fastenpredigt beim Salvator-Anstich, zu dem die Paulaner-Brauerei 500 Ehrengäste geladen hatte: © dpa
Zu den Ambitionen Christian Ude (SPD): „Unser zukünftiger ehemaliger Oberbürgermeister. Er denkt sich: Wenn im Bayerischen Wald ein junger schwuler Sozi Landrat werden kann, dann kann auch ein alter verheirateter Sozi Ministerpräsident werden.“ © dpa
Zu Ministerpräsident Seehhofer: „Letzte Woche ruft er mich an und sagt: 'Mama, ich brauche Geld!' Da hab' ich g'fragt: „Was? Is' scho' wieder jemand schwanger?“ © dapd
Zum Politik-Stil von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU): „Aber noch ist der Horsti noch nicht ehemaliger Ministerpräsident! Und manchmal könnte ich Dich an die Wand klatschen! Du mit Deinem Schmarrn. Jede Woche was Neues! Und nur Kas!“ © dpa
Über Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Die Angela Merkel muss ja Griechenland und Europa retten und trifft sich statt mit ihrem Koalitionspartner eh lieber mit dem Sarkozy.“ © dpa
Über die Ministerpräsidenten-Ambitionen von Markus Söder (CSU): „Er fühlt sich im Moment als der zukünftig Zukünftigste. Aber das bildet sich der Prinz Charles auch immer noch ein. Markus Söder, der Prinz Charles der CSU, bloß mit schönere Ohrwaschel.“ © dpa
Über Nicht-Mehr-Präsident Wulff: Aus bayerischer Sicht war Christian Wulff ein Dilettant! Im Gegensatz zu Franz Josef Strauß ein windiger Anfänger. Der Strauß hat sich einen Düsenjet hinstellen lassen und ist den auch noch selbst geflogen. Der Wulff fahrt hinten auf dem Mofa mit.“ © dapd
Über Bald-Präsident Joachim Gauck: Aber da sieht man es, beim Bundespräsidenten gelten höchste Maßstäbe. Der Gauck ist noch gar nicht im Amt, wird er schon zerfleddert. Ein gschlamperts Verhältnis, drei Mal was Falsches gesagt, das sind Ansprüche!“ © dapd
Über Bundeslandwirtschafsministerin Ilse Augner (CSU): „Ohne sie wären all unsere Lebensmittelskandale nur halb so schön. Die Ilse! Unsere Bauern-Lollobrigida! In unsere Hendl sind mittlerweile so viele Antibiotika drin, die werden demnächst verschreibungspflichtig.“ © dapd
Zu möglichen Koalitionen in Bayern mit den Grünen und den freien Wählern:  „Margarete Bause und Hubert Aiwanger unter einen Hut bringen? Das wird schwer. Da prallen archaische Weltbilder aufeinander. Die Margarete Bause, die feministische Waldfee, und Hubert Aiwanger, der brünftige Hobbit.“ © dapd
Über Strauß-Tochter Monika  Hohlmeier: „Wer weiß, vielleicht kommt Frau Hohlmeier ja bald wieder zurück. Im Wahlkampf braucht man jede Kraft, und Frau Hohlmeier ist schließlich die natürliche Trägerin des Strauß-Gens.“ © dapd
Zum Comeback von Edmund Stoiber beim Politischen Aschermittwoch der CSU: „Da musste sogar der Stoiber wieder ran. Der Ötzi aus Wolfratshausen. Wenn das Deine letzte Patrone war, Horsti, dann hast Du Dein Pulver jetzt verschossen!“ © dapd
Über Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU): „Er ist halt doch noch das feinsinnigste von all meinen missratenen Kindern. So schön Klavierspielen tut er! Sogar eine CD für gestresste Autofahrer hat er aufgenommen. Musik zur Verkehrsberuhigung. Ein riesen Erfolg. Seitdem ist nur noch Stau!“ © dapd
Zum Comeback von Edmund Stoiber beim Politischen Aschermittwoch der CSU: „Da musste sogar der Stoiber wieder ran. Der Ötzi aus Wolfratshausen. Wenn das Deine letzte Patrone war, Horsti, dann hast Du Dein Pulver jetzt verschossen!“ © dapd
Über FDP-Chef Philipp Rösler: Mei, der Rösler,  der lernt es gar nicht mehr. Der erbarmt mir ja nur noch! Ich mein, jetzt hat er sich in der Gauck-Frage a bissl aufgmandlt, aber er bleibt, was er ist. Rösler, der quakende Froschlurch, es nimmt ihn doch keiner ernst, außer dem Brüderle, aber der a nur, wenn er bsuffa is.“ © dpa
Über CSU-Generalsekretär Alexander Dobrinth: „Ja und dann diese Brille! Ich mein, viele haben gesagt, Du schaust jetzt aus wie ein Intellektueller, der gar nicht mehr zur CSU passt. Man hat Dich ja schon mit Woody Allen oder Wim Wenders verglichen.Aber wenn man jetzt an deine platten Texte denkt, da bist Du ja eher wie die Nana Mouskouri!“ © dpa
Über Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich: Jetzt muss ich schon mal fragen: Wie geht’s eigentlich Euren Mitarbeitern beim Verfassungsschutz? Nach diesem Versagen bei den Neonazi-Morden. Die brauchen doch bestimmt psychologische Betreuung, oder? Die tun mir leid, Eure Schlapphüte!“ © dpa
Über den Länderfinanzausgleich: „Berlin gehört uns doch eh schon längst... die ganzen schnieken Straßen, die restaurierten Bauten! Alles bayerisches Geld! Es würde doch reichen, wenn man hergeht und im sanierten Teil Berlins ein Schild aufstellt: „Achtung! Hier beginnt der bayerische Sektor!“ © dpa
Über die Euro-Krise: „Was Europa anbetrifft, da sitzen wir doch alle im selben Boot. Und zwar auf der Costa Concordia! Für den Luxus zu Schnäppchenpreis fahren wir volles Risiko, und wenn wir in Schieflage gehen, fallen die Kapitäne ins Rettungsboot.“ © dpa
Zu Hubert Aiwanger: „Übrigens wenn mir einer von der CSU nochmal einer den Hubert wegen seinem Dialekt verarscht, dann bekommt er von mir eine solche Watschn, dass er nicht mehr weiß, wo links und rechts ist! Haben wir uns verstanden? Die Mama passt schon auf, dass zu Dir niemand mehr Opfesoft sogt, gell, Opfesoft!“ © dapd
Zur CSU: „Wie heißt es so schön auf gut bayrisch: ,mit Schwund musst Du rechnen‘. Das ist ja mittlerweile in der CSU auch angekommen. Guttenberg weg, dann Fahrenschon weg und der Alexander Dobrindt ist auch schon ganz mager! Er ist halt doch ein Schisser. Ja, das hat er doch nur gemacht, weil man ihn jetzt mit den Tomaten nicht mehr so leicht trifft.“ © dapd
Über Lebensmittelskandale: „Gerd Sonnleitner hat ja auch gesagt, das Hendl fühlt sich wohl im Großmastbetrieb! Des tut dem Hendl gut. Schließlich ist es ein geselliges Wesen. (. . . .) Gut, wer trotzdem sagt: „Mir graust es, ich werde Vegetarier!“: Vegetarier werden nutzt auch nix, weil, wenn ich mir beim Müller eine Semmel kaufe... kann ich nicht sicher sein, ob nicht doch eine Fleischbeilage drin ist.“ © dapd

Singspiel-Autor

Biedermann und das Meer

Alfons Biedermann hat genug vom Nockherberg. „Ich will jetzt irgendwo hin, wo es warm ist, am besten ans Meer“, sagt der Singspiel-Autor zur tz. Vor der Generalprobe hatte er das Bühnenbild gewaltig verändert, dramaturgische Fehler ausgemerzt. „Jetzt bin ich zufrieden“, sagte er über seine Show unter dem Motto Nockherberg gegen den Schuldenberg. Auch wenn er mit seiner Ankündigung „Zurück zu den bayerischen Wurzeln“ bei vielen falsche Erwartungen geweckt hatte:

Das dritte Nockherberg-Werk aus seiner Feder wurde dank seiner teils genialen Politiker-Doubles zum musikalischen Stimmungshit im Saal. Gibt es eine vierte Runde? „Es ist bei mit so, dass ich wenn dann kurz nach der Aufführung eine neue Idee für das Motto haben muss“, erklärt er. „Dann setzen wir uns in ein paar Wochen mit der Brauerei zusammen, und dann werden wir sehen.“ Zunächst geht es aber einmal ans Meer. Zum Erholen und zum Nachdenken.

Paulaner-Boss

Das hat richtig gut gepasst

„Wahnsinn, das ist wunderbar“, kommentierte Paulaner-Chef Andreas Steinfatt die Rekordquote der 135-minütigen Nockherberg-Übertragung. „Die Stimmung im Saal war zudem gut, wird sind wirklich sehr zufrieden.“ An der leidigen Diskussion – Seehofers lediges Kind – wollte sich Steinfatt nicht beteiligen. „Das ist künstlerische Freiheit: Wenn die Bavaria meint, sie müsse das sagen, dann streichen wir so was nicht raus!“ Wie üblich werden sich Paulaner und der BR mit Kinseher und Biedermann zusammensetzen und entscheiden, ob sie nächstes Jahr wieder zusammenarbeiten.

Grund zum Wechsel gibt es wohl kaum, denn auch BR-Fernsehdirektor Dr. Gerhard Fuchs jubelte: „Luise Kinseher hat sich in ihrem zweiten Jahr als ‚Mama Bavaria‘ etabliert. Auch das Singspiel war aktuell, kreativ und hat die Politiker gut charakterisiert. Das haben die Zuschauer mit der besten Quote seit elf Jahren und einem bundesweiten Rekordergebnis honoriert.“ Auf Wiedersehen 2013!

Nockherberg: Bilder vom Singspiel

Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © dpa
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Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
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Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf
Bilder vom Singspiel auf dem Nockherberg. © Schlaf

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