Olympia 2018: Warmer Geldregen erwartet

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Hat gute Nachrichten: IOC-Vizepräsident Thomas Bach.

München - Sollte es mit dem Zuschlag für die Olympischen Spiele klappen, kann sich München auf einen warmen Geldregen freuen. Welche guten Nachrichten IOC-Vizepräsident Thomas Bach hat:

IOC-Vizepräsident Thomas Bach erklärte, dass die Winterspiele 2018 beim jüngst abgeschlossenen TV-Vertrag für den US-Markt mit über 200 Millionen Dollar höher eingestuft worden seien als die Winterspiele 2014 in Sotschi. Dementsprechend sei auch beim Zuschuss des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für den Olympia-Ausrichter, den Bach mit einer runden halben Milliarde Dollar bezifferte, noch “Luft nach oben“.

Bach rechnet im Falle des Zuschlags für München mit einem Gewinn im Budget des Organisationskomitees für 2018. “Ich gehe fest davon aus, dass mindestens eine schwarze Null rauskommt. Ich rechne sogar mit einer Zahl, die es rechtfertigt, von einem positiven Ergebnis zu sprechen“, sagte Bach drei Wochen vor der Vergabe der Winterspiele in Durban/Südafrika (6. Juli) auf einer Pressekonferenz in München.

Laut einer Studie von Prof. Holger Preuss von der Universität Mainz würden durch Olympia in einem Zeitraum von 18 Jahren zusätzliche Einnahmen von 162 Millionen Euro jährlich generiert.

dapd

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