Neues Planungskonzept

Olympia-Bewerbung: Mehr Sport in München

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Eine S chneekanone am Olympiaberg

München - München organisiert für Olympia: Wenn die Stadt wirklich einmal den Zuschlag für die Winterspiele 2022 bekommen sollte, werden die Münchner noch mehr von den Wettbewerben haben.

Nach dem neuen Planungskonzept sollen bei den Trickski-Disziplinen Aerials und Half Pipe die Fahrer nämlich im Olympiapark durch die Luft wirbeln! Außerdem wird die Olympia-Bewerbung nun doch mit drei Standorten ins Rennen gehen.

Anlass für die Umplanung ist die Entlastung Garmisch-Partenkirchens: Zum einen sollen die Trickski-Fahrer in München zaubern, zum anderen Langläufer und Biathleten nicht im Gestüt Schwaiganger, sondern in Ruhpolding (Kreis Traustein) in die Loipe gehen.

Dadurch würde ein drittes Olympisches Dorf nötig – im Umfeld von Schönau am Königssee, wo die Bobfahrer und Rodler starten sollen, und Ruhpolding. Dadurch könnte man das Olympische Dorf in Garmisch-Partenkirchen um bis zu 40 Prozent verkleinern. Das soll die Einheimischen besänftigen. Schließlich sollen die Bürger am 10. November über die Bewerbung abstimmen können. Das neue Konzept geht zurück auf eine Bitte des Deutschen Olympischen Sportbunds. OB Christian Ude (SPD) ist zufrieden: „Die einmütige Unterstützung ist eine unverzichtbare Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung.“

DAC

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