62-Jähriger fährt bei Hohenbrunn ungebremst auf Sattelzug auf

Forsterner stirbt bei Unfall auf der A 99

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Völlig deformiert wurde der Planwagen des Forsterners nach der Kollision mit dem Sattelschlepper. Der Fahrer, ein 62-jähriger Forsterner, erlag seinen Verletzungen.

Ein 62 Jahre alter Forsterner ist am Freitagnachmittag auf dem Münchner Autobahnring tödlich verunglückt. Er war auf der A 99 zwischen den Anschlussstellen Hohenbrunn und Haar mit seinem Transporter auf einen Sattelzug aufgefahren.

Forstern/Hohenbrunn - Nach Angaben der Autobahnpolizei Hohenbrunn war der Kraftfahrer in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs, als gegen 13.50 Uhr ein Sattelzug vor ihm stark bremste. Dieser wurde von einem 57 Jahre alten Rumänen gesteuert. Der Forsterner konnte nicht mehr reagieren und fuhr nahezu ungebremst in das Heck des Aufliegers.

Der 62-Jährige wurde im völlig deformierten Führerhaus eingeklemmt. Die Feuerwehren Haar und Hohenbrunn befreiten ihn. Ein Rettungshubschrauber flog ihn nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit schwersten Verletzungen in eine Münchner Klinik. Doch dort konnten ihm die Ärzte nicht mehr helfen. Noch am selben Nachmittag erlag er seinen Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzugs kam nahezu unverletzt davon.

Während der Bergung und der Unfallaufnahme war die A 99 in Richtung Nürnberg eine Stunde lang komplett gesperrt. Ein etwa zehn Kilometer langer Rückstau war die Folge. Die Unfallaufnahme war erst nach vier Stunden abgeschlossen. Den Sachschaden beziffert die Polizei mit rund 15 000 Euro.

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