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Zwischenzeitlich 20 Kilometer Stau

Unfall auf der A9: Großeinsatz mit Hubschrauber - Fahrer stirbt

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Auf der A9 ereignete sich am Mittwochvormittag ein Unfall mit einem Kleintransporter.

Großeinsatz auf der A9: Zwischen Allershausen und Neufahrn in Richtung München gab es einen Unfall, der Rettungshubschrauber war im Einsatz. 

  • Auf der A9 zwischen Neufahrn und Allershausen kam es am Mittwochvormittag (11.12.) zu einem Großeinsatz.
  • Ein 61-jähriger Mann aus Dachau kam ums Leben.
  • Die Fahrbahn war nach dem Unfall komplett gesperrt. 

Update vom 11. Dezember, 15.42 Uhr: Wie die Verkehrspolizei Freising mitteilt, war ein 61-jähriger Spediteur aus Dachau am Mittwoch gegen 10 Uhr mit seinem Hänger-Zug Richtung München unterwegs, als er etwa zwei Kilometer vor der Rastanlage Fürholzen, zwischen der Anschlussstelle Allershausen und dem Kreuz Neufahrn, aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Es kam mit seinem Auto nach rechts auf die Standspur ab und krachte dort gegen die Betonleitplanke. Erst nach etwa 200 Metern kam der Transporter endgültig zum Stehen. 

Unfall auf der A9: Fahrer kann nicht mehr reanimiert werden

Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, leisteten sofort Erste Hilfe, bis sie von einer Streifenbesatzung der VPI Freising abgelöst wurden. „Der mit dem Rettungshubschrauber eingeflogene Notarzt konnte den Fahrer trotz umfangreicher Reanimationsmaßnahmen nicht mehr retten“, teilt die Polizei mit. Der 61-Jährige starb noch an der Unfallstelle. 

Unfall auf der A9: Stau reichte zwischenzeitlich über 20 Kilometer zurück

Damit der Hubschrauber landen konnte, musste die Autobahn in Fahrtrichtung München für etwa 35 Minuten voll gesperrt werden. Danach konnte die linke Fahrspur wieder freigegeben werden. Gegen 12.40 Uhr, wurde die A 9 wieder ganz für den Verkehr freigegeben. Der Stau reichte zwischenzeitlich über 20 Kilometer bis zur Anschlussstelle Schweitenkirchen zurück. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 1500 Euro. Neben den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst waren die Feuerwehr Allershausen und die Autobahnmeisterei München Nord im Einsatz

Update vom 11. Dezember, 13.15 Uhr: Wie die Polizei Oberbayern mitteilt, wird mittlerweile nur noch der Standstreifen für die Bergungsarbeiten nach dem Unfall auf der A9 benötigt. Die restlichen Spuren sind für den Verkehr freigegeben.

Fotostrecke

Unfall auf der A9: Großeinsatz mit Hubschrauber - Fahrbahn teilweise gesperrt

Update vom 11. Dezember, 11.45 Uhr: Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Weitere Details zu dem Unfall auf der A9 bei Allershausen/Neufahrn in Richtung München sind aktuell noch nicht bekannt. Die Polizei teilt nun allerdings mit, dass ein Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Der entstandene Stau baut sich langsam ab.

A9 bei Allershausen/Neufahrn: Autobahn Richtung München nach Unfall gesperrt

Erstmeldung vom 11. Dezember, 10.45 Uhr: 

Allershausen - Großeinsatz auf der A9: Am Mittwochvormittag (11.12.) ereignete sich auf der Autobahn Richtung München zwischen der Anschlussstelle Allershausen und dem Kreuz Neufahrn ein Unfall. Die Fahrbahn ist komplett gesperrt. Aktuell läuft die Unfallaufnahme, der Notarzt ist vor Ort, heißt es vonseiten der VPI Freising. 

Unfall auf der A9: Hubschrauber im Einsatz - Fahrbahn komplett gesperrt

Die Polizei Oberbayern teilt auf Twitter mit, dass ein Kleintransporter in den Unfall verwickelt ist. Ein Rettungshubschrauber ist ebenfalls im Einsatz. 

Weitere Infos folgen.

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Erst kürzlich kam es auf der A99 in Kirchheim bei München zu einem Horror-Unfall. Ein bekannter Münchner Promi-Berater und sein Ehemann starben in ihrem Audi. 

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Auto und einem Tanklastwagen in Aiterhofen, kommen zwei Personen ums Leben.

In Gädheim stürzte ein betrunkener Matrose von Bord, als er ein Manöver durchführte.

In Ebersberg hat das Foto eines Feuerwehrmanns viele Menschen bewegt. Die Geschichte dahinter ist beeindruckend.

Schon wieder kam es zu einem schweren Unfall auf der A9, als fünf Lkws einander krachten. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Mit einer dreisten Aktion verschaffte sich ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Freising auf der A9 freie Fahrt auf der linken Spur - bis die Polizei auf ihn aufmerksam wurde.

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