Unfall beim Einfädeln

Drei Verletzte, langer Stau

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Es kam zu einem langen Stau.

Landkreis - Vier Fahrzeuge sind am Montag in der Früh im Berufsverkehr beim Einfädeln auf der Autobahn kollidiert. Bilanz sind drei Verletzte und ein langer Stau.

Am Montag, 5. November, gegen 6.30 Uhr, ereignete sich auf der A99 in Fahrtrichtung Stuttgart/Nürnberg unmittelbar nach dem Autobahnkreuz München Ost ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden drei Unfallbeteiligte leicht verletzt. Beim Einfädelvorgang von der A 94 auf die A 99 in Richtung Nürnberg übersah ein 61-jähriger Skoda Fahrer aus dem Landkreis Altötting einen auf der A 99 fahrenden 40 t Sattelzug aus dem Landkreis Rosenheim. Der Skoda stellte aus noch nicht geklärter Ursache vor dem Sattelzug quer und wurde vom rechten Fahrstreifen nach links gedrückt, wo er mit einem Audi eines 26-jährigen Münchners und dann mit einen VW Polo eines 36-jährigen aus dem Landkreis Traunstein kollidierte.

Unfall beim Einfädeln: Stau auf A94 und A99

Der Unfallverursacher blieb unverletzt, während sich die anderen Fahrzeugführer leichte Verletzungen zuzogen. Die nicht mehr fahrbereiten Autos mussten abgeschleppt werden. Da auch eine nicht unerhebliche Menge Öl, Diesel und Kühlerflüssigkeit ausgelaufen war, rückten die Freiwilligen Feuerwehren aus Haar und Vaterstetten an, um gemeinsam mit der Autobahnmeisterei Hohenbrunn die Fahrbahn zu reinigen.

Insgesamt waren für die Dauer von ca. 2 Stunden alle drei Fahrstreifen in Richtung Nürnberg gesperrt, der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Hierdurch kam es zu einem ca. 10 Kilometer langen Rückstau, der sich nach Räumung der Unfallstelle durch den noch anhaltenden Berufsverkehr nur langsam auflöste. Insgesamt befanden sich mehr als 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Autobahnmeisterei und der Polizei im Einsatz.

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