Wertstoffinseln im Landkreis Ebersberg  werden überschwemmt

An Feiertagen droht „Saustall“

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So schaut es leider aus – nicht nur nach den Feiertagen auf manchen Wertstoffsammelstellen im Landkreis Ebersberg.

Dass die Landkreisbürger ihre Wertstoffe rechtzeitig vor Weihnachten oder dann erst nach den Feiertagen im neuen Jahr zu den Wertstoffinseln bringen sollten, schlägt Ulrike Weggel, Abfallberaterin im Landratsamt vor.

Ebersberg – „Wegen der Feiertage können die Container für Glas, Verpackungen inklusive Weißblech- und Aludosen sowie Papier und Kartonagen nicht im sonst üblichen Turnus geleert werden. Dazu kommt, dass um die Feiertage besonders viele Wertstoffe anfallen, seien es Flaschen, Verpackungsmaterialien oder auch Versandkartons“, erklärt Weggel. Die vom Landkreis beauftragten Entsorgungsunternehmen seien zwar bemüht, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen, aber ohne die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger stünden die Chancen schlecht, dass alle Wertstoffe in den Containern Platz fänden.

Keine Lösung sei es, die gesammelten Materialien einfach neben den Containern abzulagern. „Obwohl das leider immer wieder vorkommt, hoffen wir auf die Vernunft der Menschen“, so die Abfallberaterin.

„Was man tun kann, ist, das Sammelmaterial zu den Öffnungszeiten zum Wertstoffhof der jeweiligen Gemeinden zu bringen. Dort stehen meist größere Behälter bereit. Im Zweifelsfall sollte man die Wertstoffe jedoch im eigenen Zuhause, im Keller, in der Garage etc. zwischenlagern“, rät Weggel den Bürgern im Landkreis.  ez

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