"Absoluter Wahnsinn": Gemeinde muss Feldweg mit 26 Tafeln beschildern

Ein einziger Schilderwald ist der Bahnübergang am Ende des Seehauser Thalfeldweges. Foto: kolb

Seehausen - Viele Seehauser können nur noch den Kopf schütteln, wenn sie den Bahnübergang am Ende des Thalfeldweges sehen. Die Beschilderung wäre einer Autobahn würdig.

Einem regelrechten Schilderwald gleicht die Umgebung rund um den Bahnübergang am Ende des Thalfeldweges in Seehausen. Nach dessen Ausbau musste die Gemeinde gemäß der Straßenverkehrsordnung 13 Schilder plus je einer Zusatztafel aufstellen. Dabei dürfen in diesem Bereich nur landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge fahren.

Das weiß auch Seehausens Bürgermeister Markus Hörmann (CSU). Trotzdem blieb ihm nichts anderes übrig, als die Schilder aufstellen zu lassen. „Die Sinnhaftigkeit steht auf einem anderen Blatt.“ (sis)

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