Am Flughafen München

Hier kollidiert ein Airbus mit einem Enteisungsfahrzeug

Flughafen Unfall München Iberia Gaulke
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Spektakuläre Aufnahme von der Kollision eines Flugzeuges mit dem Enteiser am Flughafen München. 
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.
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Am Flughafen München ist ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft "Iberia" mit zwei Enteisungsfahrzeugen zusammengestoßen.

Flughafen - Eigentlich sind sie am Flughafen, um Schaden zu verhindern, nun ging das aber nach hinten los: Zwei Entgleisungsfahrzeuge sind am Mittwoch mit einem Airbus zusammengestoßen. 

Rumms! Von einer Sekunde auf die andere ist Bert N. (43) hellwach. „Sind wir noch am Boden oder schon in der Luft?“, fragt sich der Investmentberater, der als Passagier auf dem Flug IB 3195 gerade am Einschlafen ist. Um 7.35 Uhr sollte der Airbus A320 von München nach Madrid starten. Daraus wird aber nichts – weil der Flieger mit zwei Lastwagen zusammenstößt (also noch am Boden, um N.s Frage zu beantworten). Alle Passiere müssen das Flugzeug verlassen. Bert N. ist genervt: „Die Geschäftsreise war von langer Hand geplant und vorbereitet, jetzt bin ich zurück ins Büro. Die Fluggesellschaft Iberia konnte mir nur einen Flug am Nachmittag anbieten.“

Der Unfall war auf der Enteisungsfläche passiert – hier arbeiten Spezial-Lkw unter anderem mit Heißluft an den Jets, damit sie sicher starten können. In diesem Fall ging‘s aber schief, und zwar gleich doppelt! „Rechts und links hing je ein Enteisungswagen schief am Flügel. Oben in der Kanzel der Wagen saßen Enteiser, die nicht mehr rauskamen“, sagt N. Flügel und Fahrzeuge haben sich so verkeilt, dass die Flughafen-Feuerwehr die Enteiser aus der Kanzel holen muss, wie die Bundespolizei vom Flughafen berichtet.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, dazu kann und will sich derzeit niemand äußern. „Solange unsere Untersuchungen andauern, ist das Flugzeug für den Flugverkehr gesperrt“, sagt ein Sprecher der Bundesstelle für Flugfalluntersuchungen. Ein Experte untersucht den Fall.

Ob ein Flieger enteist wird, entscheidet der Pilot. Kurz vor dem Start rollt das Flugzeug dann auf eine spezielle Fläche, die verhindert, dass das Enteisungsmittel in die Umwelt gelangt. Vermutlich, so munkelt man am Flughafen, ist der Pilot nach der Enteisung zu rasch wieder losgefahren – während die Enteiser noch am Flieger waren.

Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand – und der übrige Flugverkehr wurde auch nicht behindert, weil’s am Flughafen mehrere Enteisungsflächen gibt.

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