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35-Jähriger tot

Toter auf der A9: Drama ereignete sich gegen 5.20 Uhr - Polizei ermittelt nach Unfallflucht

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Auf der A9 bei Allershausen kam ein Mann ums Leben. Nun ermittelt die Polizei.

Auf der A9 bei Allershausen Richtung München kam es zu einem langen Stau, weil auf dem Standstreifen ein Toter gefunden wurde. Die Hintergründe sind nach wie vor unklar.

Update 9.18 Uhr: Alle drei zuvor gesperrten Fahrstreifen sind nun weider freigegeben. Somit ist die Autobahn ab Allershausen wieder vollständig befahrbar. Der Stau löst sich langsam auf. Allerdings stockt es aber noch auf einer Länge von rund zehn Kilometern.

Update 8.20 Uhr: Wie die Polizei Oberbayern Nord via Twitter mitteilt, wurde nun ein zweiter Fahrstreifen wieder freigegeben. Es ist dennoch weiterhin mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Die Ermittlungen dauern an.

Erstmeldung vom 20. August, 7.30 Uhr: Allershausen - Mit erheblichem Stau müssen Autofahrer heute morgen auf der A9 bei Freising in Fahrtrichtung München rechnen. Am frühen Dienstagmorgen (20.08.2019) gegen 05.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Oberbayern zur Autobahn A9 gerufen. Zeugenangaben zufolge wurde nahe der Anschlussstelle Allershausen eine leblose Person auf dem Standstreifen liegend gesehen. Diese Beobachtung konnte bei Eintreffen der Behörden vor Ort bestätigt werden.

A9/Allershausen: Mega-Stau nach Fund von lebloser Person

Die Hintergründe des Geschehens sind aktuell völlig unklar. Ein schwerer Fall von Unfallflucht kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Derzeit befinden sich drei Einsatzwägen der Verkehrspolizei Freising sowie eine Vielzahl von Rettungskräften vor Ort.

Auch Beamte der Unfallflucht-Fahndung sowie eine Polizei- und Hubschrauberstaffel sind im Einsatz. Über die Staatsanwaltschaft Landshut wurde ein Sachverständiger eingeschaltet, der ein unfallanalytisches Gutachten erstellen soll. Zudem wurde die Spurensicherung hinzugezogen.

Stau auf A9 in Richtung München: Leblose Person bei Allershausen aufgefunden

Aufgrund der umfassenden Ermittlungsarbeiten mussten drei von vier Fahrstreifen gesperrt werden. Daher kommt es im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Aktuell gibt es bereits rund 12 Kilometer Stau in Fahrtrichtung München.

Nach Fund von lebloser Person auf A9: Zeugen dringend gesucht

Aufgrund der unklaren Sachlage sucht die Polizei dringend nach Zeugen, die etwa in den frühen Morgenstunden Beobachtungen auf der A9 gemacht haben könnten. Sie werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Freising unter der Nummer 08161/952-111 in Verbindung zu setzen.

Erst in der vergangenen Woche war es auf derA9 zu einem dramatischen Unfall gekommen. Ein Mann, der mit seinen zwei Kindern unterwegs war, war bei Schnaittach (Nürnberg) mit dem Auto von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen schweren Unfall gebaut. Während Vater und Sohn noch schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden konnten, kam für das ebenfalls im Auto befindliche Mädchen jede Rettung zu spät. Sie starb noch an der Unfallstelle.

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