Autobahnkreuz München-Nord

Griff zur Flasche führt zu Landung im Graben

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Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

München - Der Griff zu einer Wasserflasche hat für einen 36-jährigen rumänischen Kraftfahrer am frühen Samstagmorgen gegen 5:20 Uhr zu einer unsanften Landung in der Böschung geführt.

  Der Sattelzug des Rumänen, der mit Wein, Fleisch und Altkleidern von Italien nach Dänemark unterwegs war, kam auf der A 99 kurz vor dem Autobahnkreuz München-Nord nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach die Leitplanke. Er kippte nach rechts um und kam im Straßengraben zum Liegen. Der Fahrer des Sattelzugs und sein Beifahrer blieben unverletzt. Am Sattelzug entstand Totalschaden (ca. 100.000 Euro). Auch an der Ladung entstand Schaden, der allerdings noch nicht genau beziffert werden konnte. An den Einrichtungen der Autobahnmeisterei entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro.

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Die Ladung wurde durch das THW München und die Feuerwehren Unterföhring und Aschheim abgeladen und abtransportiert. Erst nach der Entladung kann der Sattelzug durch einen Münchner Abschleppdienst geborgen werden. Die Autobahn wird noch bis zur Bergung des Unfallfahrzeugs in den Mittagsstunden teilweise gesperrt bleiben. Wegen des geringen Verkehrsaufkommens haben sich bislang keine nennenswerten Staus gebildet.

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