BMW und Hyundai total zerstört

Hyundai-Fahrer will Reh ausweichen: Heftiger Frontalunfall auf der B13

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Zwei Autos wurden bei dem Unfall völlig zerstört. 

Zu einem Rettungseinsatz kam es am Freitag auf der B13 an der Landkreisgrenze zwischen Freising und Dachau. Ein 45-Jähriger wurde schwer verletzt. 

Haimhausen - An der Landkreisgrenze zwischen Freising und Dachau ist es am späten Freitagnachmittag zwischen zu einem Frontalunfall zwischen einem Mann und einer Frau aus Fahrenzhausen gekommen. Laut Angaben der Polizei Dachau wollte der Mann (45), ein Hyundai-Fahrer, einem Reh auf der Straße ausweichen und krachte dabei frontal mit einem BMW zusammen. Neben der Fahrererin (37) saß auch ein siebenjähriges Kind im Wagen. Alle drei Personen wurden verletzt. Besonders schlimm traf es laut Polizei den Hyundai-Fahrer selbst. Der Unfall ereignete sich gegen 17.23 Uhr auf der B 13 bei Haimhausen. Beide Fahrzeuge wurden durch die Kollision total zerstört.

Rettungshubschrauber muss kommen

Der Unfall ereignete sich gegen 17.23 Uhr auf der B13 bei Haimhausen. Der Unfallfahrer (45) und die Fahrerin des BMW (37) stammen beide aus der Gemeinde Fahrenzhausen (Kreis Freising). Beide Fahrzeuge wurden durch die Kollision total zerstört. Die Feuerwehren aus Haimhausen, Eching und Unterschleißheim mussten nach Informationen von der Unfallstelle den Hynduai-Fahrer durch das Abtrennen des Daches aus dem Wrack retten. 

Der 45-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die BMW-Insassen wurden bei dem Unfall mittelschwer verletzt. Die B13 war für rund zwei Stunden gesperrt. 

Die umliegenden Feuerwehren waren im Einsatz. 

mag

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