Großaufgebot an Rettungskräften

Badeunfall am Heimstettener See wohl Fehlalarm

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Ist jemand im Heimstettener See ertrunken? Am Samstagnachmittag war dort ein Großeinsatz.

Unteraching - Großeinsatz am Heimstettener See: Polizei und Rettungskräfte rückten am Samstagnachmittag an, weil eine leblose Person im Wasser gemeldet worden war. Doch gefunden wurde niemand.

Mehrere Boote waren im Einsatz, unzählige Rettungswagen und sogar zwei Helikopter: Als die Polizei am Samstagnachmittag die Meldung bekam, dass eine leblose Person im Heimstettener See treibt, rückten sie mit einem Großaufgebot an.

Mit einem Großaufgebot rückten die Rettungskräfte an.

Laut Polizei wurde das komplette Ufer und der See abgesucht, aber niemand gefunden. Als gegen Abend das Wetter dann immer schlechter wurde, gingen die Badegäste nach und nach heim. Die Rettungskräfte jedoch blieben am Wasser. "Wäre jemand untergegangen, dann hätten ja die Badesachen immer noch auf der Wiese liegen müssen", sagte ein Sprecher der Polizei.

Doch die Einsatzkräfte fanden nichts. Als alle Badenden zuhause schließlich waren, war auch die Liegefläche leer. "Es handelte sich also wohl um einen Fehlalarm", vermutet der Polizeisprecher.

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