Ballonabsturz? Großeinsatz nur falscher Alarm

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Symbolbild

Tutzing - Schnelle Landung, großer Einsatz: Ein rasch zur Erde schwebender Heißluftballon hat am Sonntagmorgen zu einem Großeinsatz geführt. Die Ballonfahrer verstanden den Wirbel nicht recht.

Kurz nach 9 Uhr hatte ein Zeuge von der Ferne über der Ilkahöhe bei Tutzing einen Heißluftballon schnell zu Boden gehen sehen - und fürchtete einen Absturz. Die Integrierte Leitstelle hat dafür Alarmpläne. Bei einem Luftnotfall dieser Art rücken vier Rettungswagen, zwei Notärzte und mehrere Feuerwehren aus.

Allerdings konnten die Retter keinen Notfall finden. Als Helfer an der Landestelle ankamen, hatten die Ballonfahrer schon alles verpackt. Es war eine geplante, reibungslose Landung gewesen.

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