Einsatz in Pullach

Polizist schießt nach Messerattacke auf Angreifer - weitere Details bekannt

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Ein Bild vom Einsatzort in Pullach.

Dramatische Szenen in Pullach im Süden von München: Ein Mann hat mit einem Messer Polizisten angegriffen. Die Beamten griffen zur Waffe, ein Schuss fiel.

Update vom 18. Januar, 7.47 Uhr: Nach dem Vorfall wurden das Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft verständigt. Das Dezernat für interne Ermittlungen des LKA wurde damit beauftragt, den Schusswaffengebrauch zu überprüfen. Dies ist immer dann der Fall, wenn ein Mensch durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe verletzt wird.

Der 44-Jährige wurde in eine Klinik eingeliefert. Er und seine Lebensgefährtin sind bereits mehrfach wegen Drogen in Erscheinung getreten. Ob sie auch an diesem Abend Drogen zu sich genommen hatten, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

In Hamburg endete ein anderer Angriff auf eine Frau und ihr Kind im Todesdrama, wie nordbuzz.de berichtet.

Polizist schießt nach Messerattacke auf Angreifer - weitere Details werden bekannt

Update vom 17. Januar, 12.03 Uhr: Dem Bericht der Polizei zufolge ging der Notruf von der Freundin des Täters aus. Die ebenfalls 44-Jährige hatte sich nicht mehr zu helfen gewusst, als ihr Freund mit dem Randalieren begann. Sie brachte sich nach Eintreffen der ersten Polizeistrafe in einem Nachbarhaus in Sicherheit.

Nachdem der Täter die Beamten einer zweiten Streife mit einem Messer angegriffen hatte und von einem Beamten mit einem Schuss außer Gefecht gesetzt worden war, stürzte sich die Frau plötzlich von hinten auf eine junge Beamtin und begann diese zu würgen.

Erst mit Hilfe weiterer Beamter konnte die Frau unter Kontrolle gebracht werden. Neben der Anzeige des versuchten Totschlags gegen den ursprünglichen Täter erhielt seine Lebensgefährtin nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Obwohl zwei Gautinger Polizisten am Freitagabend fünf Streifen zur Unterstützung anforderten, griffen Jugendliche die Beamten an.

Pullach: Hat ein 44-Jähriger Polizisten angegriffen?

Update vom 17. Januar, 10.08 Uhr: Nach Informationen aus Polizeikreisen handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 44-jährigen Deutschen, der in dem Mehrfamilienhaus in Pullach wohnhaft ist, in dem der Polizeieinsatz stattfand. 

Update vom 17. Januar, 6.08 Uhr: Ein 44-Jähriger sorgte am Mittwochabend in Pullach für einen Polizeieinsatz. Bei der Polizei ging gegen 20 Uhr ein Notruf ein. Darin hieß es, dass eine Person in einer Wohnung randalieren würde. Daraufhin seien Polizisten zu dieser Adresse in Pullach gefahren. 

Erstmeldung: Polizisten mit Messer bedroht - dann fällt ein Schuss

In Pullach ist es am Mittwochabend zu einem Polizeieinsatz in der Wolfratshauser Straße gekommen. Bei dem Mann soll es sich nach Informationen vor Ort um einen 44 Jahre alten Mann handeln, der die Polizisten mit einem Messer bedroht hatte. Daraufhin ist ein Schuss gefallen.

München: Mann fuchtelte mit potentieller Waffe herum

Der 44-Jährige hat vor dem Anwesen laut Polizei mit einem „messerähnlichen Gegenstand“ herumgefuchtelt. Der Mann wurde durch einen Schuss leicht verletzt.

Vor dem Anwesen in Pullach hat der Mann mit dem Messer herumgefuchtelt.

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*merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

heu/kah

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