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Angeblich in der Nachbarschaft zugestellt

Drei Blasinstrumente verschlampt: Tölzer Instrumentenbauer stinksauer auf Paketdienst

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Inhaber Hans Krinner im Tölzer Musikhaus

Der Tölzer Instrumentenbauer Hans Krinner (34) ist stinksauer auf den Paketdienst Hermes – und macht seiner Verstimmung auf der Internetseite seines Betriebs Luft.

Bad Tölz - „Danke, Hermes! Wir vermissen drei Instrumente. Ein Paket mit zwei Konzerttrompeten und einem Flügelhorn, das ein Kunde an die Tölzer Firma geschickt hat, kam dort nie an. Der Gesamtwert der Instrumente liege bei rund 10 000 Euro. „Das ist sehr ärgerlich“, schimpft Krinner.

Es handle sich um Ins­trumente, die ein österreichischer Kunde zurückschickte. Aufgegeben wurde das Paket bei der dortigen Post. Für die Auslieferung in Deutschland war der Paketdienst Hermes zuständig. Als die Lieferung längst überfällig war, fragte er bei Hermes nach. Dort habe er die Antwort erhalten, dass die Sendung am 23. Mai um 22 Uhr in der Nachbarschaft abgegeben worden sei.

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Hermes rückt den Namen des angeblichen Empfängers nicht heraus

Bei Krinner aber kam das Paket nie an. Eine Empfangsbestätigung ist laut dem Instrumentenbauer mit einem Namen unterschrieben, „den es in Bad Tölz gar nicht gibt“. Krinner wollte den Zusteller persönlich fragen – Hermes rücke aber den Namen nicht heraus. Vom Konzern bekam er nur die Auskunft, der Zusteller erinnere sich nicht. Krinner sucht also weiter. Für Hinweise ist er erreichbar unter der Telefonnummer 0 80 41/36 82. 

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