Polizei sucht Täter

Unvermittelter Angriff: Junge Männer schneiden 16-Jährigem mit Glasscherbe ins Gesicht

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Mit einer Glasscherbe griffen drei unbekannte Täter einen Jugendlichen in der Altstadtpassage in Ebersberg unvermittelt an. Das Opfer wurde im Gesicht, am Bauch, am Arm und am Bein verletzt.

Der Angriff kam aus heiterem Himmel, ohne dass vorher ein Wort gewechselt worden wäre. In Ebersberg wurde ein Jugendlicher (16) von drei jungen Männern mit einer Glasscherbe verletzt.

Ebersberg – Im Fall einer gefährlichen Körperverletzung ermittelt die Polizei Ebersberg gegen unbekannte Täter. Sie hatten in Ebersberg unvermittelt einen Jugendlichen (16) mit einer Glasscherbe angegriffen. Das Opfer erlitt Schnittverletzungen. 

Das melden die Ermittler: Am vergangenen Freitag kam es demnach zwischen 18 und 18.30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels einer Glasscherbe durch drei bislang unbekannte Täter in der Altstadtpassage in Ebersberg. Ein 16-jähriger ging zu diesem Zeitpunkt vom Klosterbauhof in Richtung Altstadtpassage. Er wurde plötzlich, ohne vorangegangene Konversation, von drei Männern  angegangen. 

Während er von zwei Tätern festgehalten wurde, schnitt der dritte Täter den 16-jährigen mit einer Glasscherbe im Gesicht, am Bauch, am Arm und am Bein. Der 16-jährige wurde erheblich verletzt und musste ambulant im Krankenhaus Ebersberg behandelt werden. 

Am Mittwoch teilte die Polizei auf Anfrage mit, dass auch im sozialen Umfeld des Opfers ermittelt wird.

Täterbeschreibung der Polizei

Einer der drei Unbekannten wird als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,90 Meter groß, mit schlanker Figur, als südländischer Typ und mit einem schwarzen Cap mit weißem Adidas-Logo beschrieben. 

Die beiden anderen Täter werden als ca. 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, schlanke Figur, südländischer Typ mit schwarzen Kapuzenpullover beschrieben. 

Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0 80 92) 82 68-0 mit der Polizeiinspektion Ebersberg in Verbindung zu setzen.

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