Gerüst stürzt um und begräbt Bauarbeiter unter sich

Olching - In Olching sind bei einem Baustellenunfall am Freitagnachmittag mindestens drei Menschen schwer verletzt worden.

Gegen 13.45 Uhr kam es auf einer Großbaustelle in Olching (Föhrenstraße), wo ein Wohnkomplex mit 21 Wohnungen errichtet wird, zu einem Betriebsunfall, bei dem drei Bauarbeiter schwer verletzt wurden.

Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben

Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber
Gerüst in Olching eingestürzt - Arbeiter begraben © Peter Weber

Die Arbeiter im Alter von 20, 36 und 46 Jahren waren gerade damit beschäftigt, einen frisch betonierten Balkon zu glätten, als dieser plötzlich auf einer Länge von acht Metern aus rund sechs Meter Höhe nach unten wegbrach. Mit dem Gerüst stürzten die Arbeiter zu Boden und wurden schwer verletzt. Nach erster Einschätzung des Rettungsdienstes erlitten sie Knochenbrüche und innere Verletzungen. Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Die Verletzten wurden in Kliniken nach München, Dachau und Fürstenfeldbruck verbracht. Rund 30 Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren aus Geiselbullach, Olching und Esting waren mit der Bergung beschäftigt.

Die Ursache für den Unfall ist derzeit unklar. Die Polizeiinspektion Olching traf vor Ort die notwendigen Feststellungen. Über die Staatsanwaltschaft München II wurde dazu ein Gutachter beauftragt.

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