Großer Einsatz der Retter

Schrecksekunden am Heimstettener See: 15-Jähriger völlig entkräftet

+
Ein Badeausflug an den Heimstettener See nahm am Donnerstag für einen 15-Jährigen fast ein dramatisches Ende.

Ein 15-Jähriger hat beim Schwimmen im Heimstettener See (Landkreis München) einen Schwächeanfall erlitten. Die Wasserwacht München, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten zum Großeinsatz aus.

Kirchheim - Der 15-Jährige suchte am Dienstagnachmittag eine Abkühlung im Heimstettener See und geriet dabei in eine gefährliche Notsituation. Beim Schwimmen erlitt er nach Angaben eines Sprechers der Münchner Wasserwacht einen Schwächeanfall, eine Passantin am Ufer wurde auf die Notsituation aufmerksam. Sie alarmierte die Wasserwacht.

Die Retter rückten mit 70 Einsatzkräften und zwei Hubschraubern an - und fanden den 15-Jährigen völlig entkräftet auf der Badeinsel vor, auf die er es noch alleine geschafft hatte. „Das Ganze war ziemlich knapp“, urteilte der Wasserwachts-Sprecher gegenüber unserer Onlineredaktion. Aber Gott sei Dank mit glücklichem Ausgang.

Der junge Schwimmer wurde noch vom Rettungsdienst behandelt, es geht ihm aber soweit wieder gut.

Erst am Wochenende war ein Münchner im Karlsfelder See im Landkreis Dachau ertrunken

kg

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Mann versucht mit 400-PS-BMW zu überholen und schleudert gegen Baum - Notarzt kann nichts mehr tun
Mann versucht mit 400-PS-BMW zu überholen und schleudert gegen Baum - Notarzt kann nichts mehr tun
Handgeschriebener Zettel an Gaststätte lässt Gerüchteküche brodeln - Das weiß der Bürgermeister
Handgeschriebener Zettel an Gaststätte lässt Gerüchteküche brodeln - Das weiß der Bürgermeister
Schüler beleidigt Lehrer per WhatsApp als „Hurensohn“ - Eltern murren über Gerichtsentscheidung
Schüler beleidigt Lehrer per WhatsApp als „Hurensohn“ - Eltern murren über Gerichtsentscheidung
Hier war mal ein legendärer Club - Jetzt öffnet das Lokal wieder seine Pforten
Hier war mal ein legendärer Club - Jetzt öffnet das Lokal wieder seine Pforten

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion